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		<title>News ZHAW School of Engineering</title>
		<link>http://www.engineering.zhaw.ch/</link>
		<description>RSS des ZHAW School of Engineering</description>
		<language>de</language>
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			<title>News ZHAW School of Engineering</title>
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			<description>RSS des ZHAW School of Engineering</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 05 Jun 2013 10:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>ZHAW School of Engineering präsentiert innovative Projekte an der SwissT.fair</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/zhaw-school-of-engineering-praesentiert-innovative-projekte-an-der-swisstfair.html</link>
			<description>Am 6. und 7. Juni findet in Zürich die SwissT.fair statt. Die ZHAW School of Engineering stellt an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Folgende Projekte sind am Messestand 3.A04 der ZHAW School of Engineering zu sehen: 
<h3>Functional Safety für Mensch-Roboter-Kooperation</h3>
Wenn Menschen und Roboter in derselben Umgebung ohne physische Schranken zusammenarbeiten, muss die Sicherheit in jedem Fall gewährleistet sein. Das Institut für Embedded Systems (InES) arbeitet daran, dass Roboter die Position des Menschen zuverlässig erfassen und sich den Sicherheitsregeln entsprechend verhalten, um Schäden oder gar Verletzungen zu vermeiden. Idealerweise kommt es dabei nicht zwingend zum Produktionsstopp, denn die Roboter können je nach Situation ihre Bewegung verlangsamen oder dem Menschen ausweichen.
<h3>Gestenbasierte Maschinensteuerungen</h3>
Einen entscheidenden Beitrag zur Vereinfachung von Mensch-Maschine-Interaktionen können gestenbasierte, berührungsfreie Eingabesysteme leisten. Dies demonstriert das Institut für Mechatronische Systeme (IMS) am Beispiel einer Roboterzelle. Benutzer können in ausreichendem Abstand zum Gerät durch reine Körperbewegungen Steuerbefehle übermitteln. Die Bewegungen werden als Daten erfasst, in Koordinaten umgewandelt und an die Robotersteuerung gesendet.
<h3>Kommunizieren mit Bluetooth Smart</h3>
Die Firma Leica Geosystems und das Zentrum für Signalverarbeitung und Nachrichtentechnik (ZSN) haben zusammen einen Bluetooth Low Energy Link realisiert, über den Messwerte von einem Laser-Messgerät auf ein iPhone bzw. iPad übertragen und automatisch in ein Foto oder eine Skizze eingefügt werden können. Das neue Produkt ist Ende Februar 2013 auf dem Markt eingeführt worden. <link http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/newsletter/newsletter-zhaw-school-of-engineering/news/bueroanschluss-auf-der-baustelle-via-bluetooth-smart.html - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Mehr erfahren</link>
<h3>Messen ohne Kabel und ohne Batterie</h3>
Feuchte als Überwachungsparameter wird nebst Temperatur in vielen Bereichen wichtig. Beispiele finden sich in der Logistik bei der Kühlkette oder beim Monitoring smarter Bauwerke, wie etwa bei der Isolation zwecks Energieeinsparung. Am ZSN wurde ein Produkteansatz bestehend aus Feuchtesensor mit geringer Leistungsaufnahme und neuartigem Transceiver in RFID (Radio-Frequency Identification) Technik erarbeitet. Andere Sensoren sind natürlich in gleicher Weise verwendbar. <link http://www.zsn.zhaw.ch/de/engineering/zsn/projekte/rfid-hf-sensorik.html - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Mehr erfahren</link>
<h3>Kontrolle über Beschichtungsprozesse mit dem CoatMaster</h3>
Der CoatMaster misst die Schichtstärken von nassen, klebrigen, pulverförmigen oder festen Beschichtungen von 1µm bis 1mm – und das berührungslos und zerstörungsfrei. Es bestehen keine Beschränkungen hinsichtlich Farbe der Beschichtung oder Form und Material des Untergrunds. Eine Autokalibration liefert auch bei wechselnden Zusammensetzungen des Lackmaterials genaue Messungen. Der CoatMaster wurde an der ZHAW School of Engineering in Zusammenarbeit mit ihrer Spin-Off Firma Winterthur Instruments AG entwickelt. <link http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/nicht-zu-dick-aufgetragen.html - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Mehr erfahren</link>
Mehr zur Messe unter <link http://www.swisstfair.ch/ - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">www.swisstfair.ch</link>]]></content:encoded>
			<category>News Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZHAW School of Engineering zu Gast an der AERO Friedrichshafen</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/zhaw-school-of-engineering-zu-gast-an-der-aero-friedrichshafen.html</link>
			<description>Vom 24. bis 27. April 2013 vertreten das Zentrum für Aviatik (ZAV) und das Institute of...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die internationale Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt findet jährlich auf dem Gelände der Messe Friedrichshafen sowie dem angrenzenden Flughafen Friedrichshafen statt. Neben Informationen zu diversen Projekten aus Forschung und Entwicklung stellt das ZAV sein Projekt UMARS vor Ort aus.
<br /><link http://www.zav.zhaw.ch/de/engineering/zav/unsere-projekte/projekt-umars.html - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">UMARS</link> steht für Unmanned Meteorological Airbone Research System, und ist ein autonom fliegendes Messflugzeug. Durch das grosse Nutzlastvolumen und eine entsprechende Zuladung kann eine breite Palette von Messausrüstungen in der Flugzeugnase eingebaut werden. Das System kann Messungen von dreidimensionalem Wind, Turbulenz, Temperatur und Feuchte in hoher Auflösung durchführen. Über die Meteorologie und Umweltforschung hinaus sind weitere Anwendungen im Bereich der Geomatik möglich.
<br />Das ICP stellt sein Projekt Tracer vor, das die mobile, zerstörungsfreie Prüfung von Werkstoffen ermöglicht. Der Tracer arbeitet grossflächig und automatisiert – ganz ohne Berührungen. Er ist für sämtliche Materialien anwendbar und insbesondere für den Flugzeugbau von Interesse.

<link http://www.aero-expo.com/ - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Zur Website der AERO Friedrichshafen</link>]]></content:encoded>
			<category>News Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 07:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter der ZHAW School of Engineering ist gestartet</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/newsletter-der-zhaw-school-of-engineering-ist-gestartet.html</link>
			<description>Neu informiert die ZHAW School of Engineering viermal jährlich in einem E-Mail-Newsletter über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Daneben werden interessante Partner aus der Wirtschaft und ehemalige Studierende mit ihrer persönlichen Erfolgsstory vorgestellt. Interessierte können sich kostenlos für den Newsletter registrieren. 
<link 9375 - gleichesFensterOhnePfeil "Link öffnet im aktuellen Fenster">Hier geht es zur aktuellen Ausgabe</link>.

Ausserdem ist die ZHAW School of Engineering auch in Social Media aktiv. Man kann ihr zum Beispiel auf <link https://twitter.com/engineeringzhaw - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Twitter</link> folgen oder auf <link https://www.facebook.com/engineering.zhaw - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Facebook</link> einen Besuch abstatten. Dort ist übrigens die komplette Chronik seit 1874 zu finden.]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZHAW ist Partnerin der EUROCONTROL</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/zhaw-ist-partnerin-der-eurocontrol-eurocontrol-und-die-zhaw-haben-ihre-erfolgreiche-zusammenarbeit.html</link>
			<description>EUROCONTROL und die ZHAW haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit durch die Einrichtung einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der ELPAC Level 5 Test der Eurocontrol wurde für die spezifischen Bedürfnisse von Fluglotsen entwickelt und zählt heute zu den zuverlässigsten und anerkanntesten Sprachprüfungen im Bereich der aeronautischen Kommunikation. Mehr als 40 Organisationen verwenden ELPAC, um die Englischkenntnisse ihrer Fluglotsen (ATC-Controller) und Auszubildenden zu beurteilen. Im Jahre 2011 erhielt das Zentrum für Aviatik (ZAV) den Zuschlag, im Auftrag der Eurocontrol den ELPAC Test weiterzuentwickeln. Der Test konnte im März 2012 termingerecht an Eurocontrol übergeben werden. <br /><br />Aus diesem Auftrag ist mittlerweile eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit Eurocontrol entstanden. Im Auftrag von Eurocontrol bildet das Zentrum für Aviatik die Assessoren für den ELPAC Level 6 Test aus und führt die Refresherkurse für den ELPAC Level 5 Test durch. In einem neuen Projekt geht es nun darum, die Sprachkenntnisse von Piloten zu prüfen. Der ELPAC Sprachtest wird entsprechend weiterentwickelt werden, um sich den beruflichen Anforderungen und kommunikativen Funktionen der Piloten anzupassen. Dazu soll er sich auf die vorgeschriebenen Englischkenntnisse der International Civil Aviation Organization (ICAO) stützen und gleichzeitig den Design-Prinzipien aus dem bestehenden ELPAC Test folgen. Das ZAV arbeitet dabei interdisziplinär mit dem Departement für Angewandte Linguistik der ZHAW zusammen. Ziel ist es, dass bis Januar 2014 eine erprobte und validierte Testversion verfügbar ist.<br /><br />Gemeinsam mit EUROCONTROL leistet die ZHAW damit einen wesentlichen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Sicherheit in der internationalen Luftfahrt.<br /><br /><link http://www.eurocontrol.int/news/elpac-pilots-eurocontrol-zhaw-partnership - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Lesen Sie die Meldung von Eurocontrol.</link>]]></content:encoded>
			<category>News Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 15:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb für zweite Winterthurer «KlimaLandsgemeinde» gestartet</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/wettbewerb-fuer-zweite-winterthurer-klimalandsgemeinde-gestartet.html</link>
			<description>Der Startschuss zur zweiten «KlimaLandsgemeinde» in Winterthur ist gefallen: Im Rahmen eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Wettbewerb für die diesjährige «KlimaLandsgemeinde» läuft vom 20. Februar bis zum 31. Mai 2013. Die Vorhaben müssen dabei entweder zu einer CO2-Einsparung führen oder zur Sensibilisierung für den Klimaschutz beitragen. Unter den eingereichten Projekten trifft eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der organisierenden Partner – darunter die ZHAW School of Engineering – eine Vorauswahl der vielversprechendsten Ideen.<br /><br />Über die endgültigen Sieger und die Aufteilung des verfügbaren Preisgeldes von 10‘000 Franken entscheidet das Stimmvolk an der «KlimaLandsgemeinde» vom 7. September 2013. Dort präsentieren die von der Jury vorselektionierten Wettbewerbsteilnehmenden kurz ihr geplantes Vorhaben. Anschliessend wird, wie an einer Landsgemeinde üblich, per Handzeichen abgestimmt. Stimmberechtigt sind alle, die in Winterthur wohnen, zur Schule gehen, studieren oder arbeiten.<br /><br />Das letztjährige erstplatzierte Projekt der «KlimaLandsgemeinde», die mobile begrünte Eisenplastik «PlantArt», soll ab April abwechselnd auf diversen Plätzen in Winterthur ausgestellt werden. Darunter auch auf dem Vorplatz des Campus Technikumstrasse.<br /><br />Initiiert und organisiert wird die «KlimaLandsgemeinde» von «Energiewende Winterthur», einer Kooperation zwischen der Energiestadt Gold Winterthur, der ZHAW School of Engineering, dem Club of Rome und der Klimaschutzorganisation myblueplanet. Gemeinsam mit der Winterthurer Bevölkerung arbeiten die vier Partner seit 2009 für die Energiewende in Winterthur. Die Projektteilnehmenden tragen mit eigenen Aktivitäten dazu bei, dass eine von fossilen Ressourcen unabhängige Energieversorgung in Winterthur Realität wird.<br /><br />Weitere Informationen: <link http://energiewende-winterthur.ch/klimalandsgemeinde/ - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">www.klimalandsgemeinde.ch</link><br /><br /><link http://stadt.winterthur.ch/info/news/news-detail/article/wettbewerb-fuer-zweite-winterthurer-klimalandsgemeinde-gestartet/ - neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Zur Medienmitteilung der Stadt Winterthur.</link>]]></content:encoded>
			<category>News Studium</category>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 07:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prix LITRA 2012 geht an ZHAW-Absolventen</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/prix-litra-2012-geht-an-zhaw-absolventen.html</link>
			<description>Dominik Looser und Fabian Hasler haben in ihrer Arbeit ein Verkehrsskonzept für das Gebiet Zürich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Zwei Absolventen der ZHAW School of Engineering haben den Prix LITRA für die beste Bachelorarbeit erhalten. Der Preis wurde erstmals vergeben und zeichnet herausragende Bachelor- und Masterarbeiten aus, die sich dem öffentlichen Verkehr widmen.</b><br /><br />Dominik Looser und Fabian Hasler analysierten in ihrer Bachelorarbeit die Verkehrssituation im Gebiet Zürich Süd–Adliswil und entwickelten ein konkretes Angebotskonzept. Darin schlagen sie ein kostengünstiges und schnell realisierbares Bus-Angebot vor, dass zur besseren ÖV-Anbindung des Gebiets beitragen würde. Die beiden Gewinner, die zu den ersten Absolventen des Studiengangs Verkehrssysteme der ZHAW School of Engineering gehören, freuen sich über ein Preisgeld von 3000 Franken.<br /><br />
<h3>Erstmals vergeben</h3>
Für die erste Vergabe des Prix LITRA wurden acht ausgezeichnete Master- und Bachelorarbeiten von Studierenden verschiedener Schweizer Hochschulen und Universitäten eingereicht. Die Jury hat sich nach eingehender Prüfung der Bachelorarbeiten für die Preisvergabe an Dominik Looser und Fabian Hasler entschieden. Jury-Präsident Peter Bieri lobte die Arbeit neben ihrer soliden wissenschaftlichen Basis auch für ihre innovativen Denkanstösse und den klaren Bezug zur Praxis.<br /><br /><link fileadmin/user_upload/zhaw/news/prix_litra_medienmitteilung.pdf _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Medienmitteilung der LITRA</link>
<link fileadmin/user_upload/zhaw/news/prix_litra_zhaw_bachelorarbeit_angebotsplanung_adliswil.pdf _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Bachelor-Arbeit «Angebotsplanung Zürich Süd–Adliswil»</link>
<link fileadmin/user_upload/zhaw/news/prix_litra_preistraeger.jpg _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Bild der Preisübergabe</link>]]></content:encoded>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beste Life Science-Bachelorarbeiten von der ZHAW School of Engineering</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/beste-life-science-bachelorarbeiten-von-der-zhaw-school-of-engineering.html</link>
			<description>Dieses Jahr prämierten die Non-Profit-Organisation Toolpoint und die Bohny-Stiftung erstmals die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jonathan Laumer und Patrick Hug überzeugten die Jury mit der Bachelorarbeit «Pneumatisch aktivierter Arm mit Simulation des Schulter- und Ellenbogengelenkes». Damit erreichten die Elektrotechnik-Absolventen von der ZHAW School of Engineering&nbsp; den zweiten Platz. «In unserer Bachelorarbeit ging es darum, einen Simulator zu entwickeln und zu realisieren, der den gesamten Bewegungsbereich einer menschlichen Schulter möglichst gut abdecken kann. Damit sollen aussagekräftige Studien zur Konstruktion von Schulterimplantaten sowie zum Kraftverlauf der Muskeln und der Schulter durchgeführt werden», so Laumer und Hug.<br /><br />
<b>Süsser Preis</b>
Den dritten Platz belegten Yvonne Werner und Pascal Fahrni aus dem ZHAW-Studiengang Systemtechnik, die mit ihrer Arbeit den Abkühlungsprozess von Schokolade im Kühlkanal untersuchten. Denn nicht nur die Rohstoffe, sondern vor allem auch der Prozess der Schokoladenherstellung sind entscheidend für die Qualität. Das Abkühlen der Schokolade bildet den letzten Schritt in der Produktionskette. «Wir haben deshalb zwei Schokoladenformen mit verschiedenen Temperatursensoren ausgestattet und während der normalen Produktion mitlaufen lassen. Auch wurden Temperatursensoren in die Schokoladenkapseln eingefügt und mit flüssiger Schokolade bedeckt, damit man sieht, zu welchem Zeitpunkt die Schokoladen ihren festen Zustand erreicht hat», so Yvonne Werner. «Die Bachelorarbeit zu schreiben war sehr spannend sowie lehrreich und verlief zudem sehr erfolgreich. Der ausgeschriebene Preis passte sehr gut in unseren Themenbereich und zusammen mit dem notwendigen Glück hat es dann geklappt», fügt Pascal Fahrni hinzu.<br /><br />Die Preisverteilung fand im Rahmen der MipTec, der grössten europäische Konferenz für Arzneimittelforschung, statt. Der Preis wird in Zukunft jährlich vergeben.

<b>Dokumente</b><br /><link fileadmin/user_upload/zhaw/news/toolprint_medienmitteilung_praemierung_lifescience_bachelorarbeit_zhaw.pdf _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Medienmitteilung Toolpoint</link>
<link fileadmin/user_upload/zhaw/news/zhaw_bachelorarbeit_schulter_ellenbogen_gelenk.pdf _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Bachelorarbeit «Pneumatisch aktivierter Arm mit Simulation des Schulter- und Ellenbogengelenkes»</link><br /><link fileadmin/user_upload/zhaw/news/zhaw_bachelorarbeit_schokolade_kuehlkanal.pdf _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Bachelorarbeit «Thermische Analyse von Schokolade im Kühlkanal»</link><br /><link fileadmin/user_upload/zhaw/news/bild_praemierung_bachelorarbeiten_laumer_hug.jpg _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Bild: Jonathan Laumer und Patrick Hug bei der Preisverleihung</link>]]></content:encoded>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZHAW-Klimaschutzpreis geht an School of Engineering</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/zhaw-klimaschutzpreis-geht-an-school-of-engineering-2.html</link>
			<description>Vier Absolventen der School of Engineering entschieden den Wettbewerb um die beste Bachelorarbeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;<br />Die Auszeichnung wurde anlässlich des Fachkongresses der Blue-Tech im Casinotheater Winterthur verliehen. 
In der sechsten Auflage des Wettbewerbs wurden gleich zwei Bachelorarbeiten ausgezeichnet. Gewinner des Klimaschutzpreises 2012 sind die Elektrotechnik-Absolventen Lukas Baumgartner und Patrick Lienert für ihre Arbeit „Fluktuierende erneuerbare Erzeugung im Schweizer Mittelspannungsnetz“ sowie Christoph Zurflüh und Simon Hofmann vom Studiengang Verkehrs-systeme für ihre „Analyse ausgewählter Verkehrsverbünde und Ausarbeitung eines Massnahmen-katalogs für den Verkehrsverbund Luzern“. Initianten des Preises sind die Winterthurer Klimaschutz-Bewegung myblueplanet sowie die Johann Jacob Rieter-Stiftung.
<h3><br />Auswirkungen von Solarstrom auf Verteilnetze</h3>
Die Arbeit der Elektrotechnik-Absolventen zeigt das Potential, aber auch die technischen Heraus-forderungen der Photovoltaik im elektrischen Energienetz auf. Denn die Sonne lässt sich nicht vorschreiben, wann sie Energie liefern soll. Die Absolventen untersuchten deshalb die Auswirkun-gen des Photovoltaik-Stroms auf das Mittelspannungsnetz der Stadt Dietikon. Dabei stellten sie fest, dass – bereits bei geringem Anteil von Sonnenenergie – sich schnell ändernde Leistungen der Photovoltaik-Anlagen den Netzbetrieb erschweren. Leistungsspitzen um die Mittagszeit bei Sonnenhöchststand können das Verteilnetz vereinzelt gar an seine Grenzen bringen.
<h3><br />Verkehrsverbund Luzern hat Potential</h3>
Die beiden Verkehrssystem-Absolventen analysierten im Auftrag des Verkehrsverbundes Luzern dessen Geschäfts- und Organisationsmodelle. Dabei verglichen sie den Verkehrsverbund Luzern mit fünf ausgewählten europäischen Verbünden. Die Arbeit verdeutlicht das Optimierungspotential beispielsweise bei der Zusammenarbeit mit Verkehrsunternehmen oder beim Leistungsangebot. Hofmann und Zurflüh gehören zu den ersten Diplomanden des Studiengangs Verkehrssysteme an der ZHAW School of Engineering.
<h3><br /><br />Downloads</h3>
<link fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/mm_120914_Klimaschutzpreis.pdf _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Medienmitteilung myblueplanet</link>
<link fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/news_120914_Gewinner_Klimaschutzpreis1.jpg _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Bild der Preisverleihung</link> (v.l.n.r.): Patrick Lienert, Lukas Baumgartner, Christoph Zurflüh
<link fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/news_120914_Gewinner_Klimaschutzpreis2.jpg _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Bild der Preisverleihung</link> (v.l.n.r.): Christoph Zurflüh, Patrick Lienert, Lukas Baumgartner
Abstract <link fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/news_120914_Fluktuierende_erneuerbare_Energieerzeugung.pdf _blank neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Fluktuierende erneuerbare Energieerzeugung</link>
Abstract&nbsp;<link fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/news_120914_Analyse_Verkehrsbuende.pdf _blank neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Verkehrsverbünde</link>
<h3><br />Medienstelle</h3>
ZHAW Corporate Communications, Manuel Martin, Telefon 058 934 75 75<br />E-Mail <link medien@zhaw.ch>medien@zhaw.ch</link> ]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			<category>Medienmitteilung Fachmedien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 15:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochschultag 2012 – im Brennpunkt der Energie</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/hochschultag-2012-im-brennpunkt-der-energie-1.html</link>
			<description>Was bedeutet der Atomausstieg für die Schweiz und Hochschulen wie die ZHAW? Dies wurde am fünften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schweiz plant den Atomausstieg. Effizienz und Erneuerbare Energien stehen im Zentrum der neuen Energiepolitik. Zudem will der Bundesrat die Energieforschung stärken. „Forschung und Innovation sollen wesentliche Beiträge zur Effizienzsteigerung des Energiesystems Schweiz und zur Deckung des Strombedarfs leisten“, so Tony Kaiser, Präsident Eidgenössische Energieforschungskommission CORE. Diese Stärkung soll erreicht werden durch neue Kompetenzzentren, Technologietransfer und Intensivierung der anwendungsorientierten Forschung. „Dies ist eine einmalige Chance für die Energieforschung an den Fachhochschulen – mit ihren guten Kontakten zur Industrie und starken Verankerung in der angewandten Forschung“, so Kaiser.
<h3><br />ZHAW forscht für die Energiewende</h3>
Laut ZHAW-Rektor Jean-Marc Piveteau soll das Volumen der Energieforschung an der ZHAW bis 2020 verdreifacht werden. Zudem sollen mit dem neuen Studiengang Energie- und Umwelttechnik noch mehr Fachleute massgeschneidert ausgebildet werden. „Vor allem Herausforderungen wie die künftige Energieversorgung erfordern ein Zusammenspiel der verschiedenen Disziplinen. Deshalb fördern wir nun Forscherteams, die erfolgreich über Departementsgrenzen hinweg zusammenarbeiten.“ Einen Einblick in die Energieforschung und -lehre an der ZHAW erhielten die 450 Gäste am Hochschultag der ZHAW am 6. September mit einem Kurzfilm.
<br /><link 4638 _top gleichesFensterMitPfeil "Link öffnet im aktuellen Fenster">Veranstaltungsseite</link> zum Hochschultag
]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bachelorarbeiten 2012</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/bachelorarbeiten-2012.html</link>
			<description>Abstracts aller Bachelorarbeiten der School of Engineering sind online.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Praxisnahe und anwendungsorientierte Abschlussarbeiten sind für die ZHAW School of Engineering ein wichtiger Bestandteil des Ausbildungskonzeptes. Diese Arbeiten eröffnen Synergien zwischen den Bedürfnissen externer Partner und dem erarbeiteten Wissen der Studierenden.&nbsp;

<link https://ba-pub.engineering.zhaw.ch/WebPublication/OverviewPage.aspx?version=bachelorarbeit2012 - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Hier finden Sie die Abstracts aller Bachelorarbeiten 2012.</link>]]></content:encoded>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste Diplomanden im Bachelorstudiengang Verkehrssysteme an der ZHAW School of Engineering</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/erste-diplomanden-im-bachelorstudiengang-verkehrssysteme-an-der-zhaw-school-of-engineering.html</link>
			<description>Die Mobilität nimmt weiter zu. Der Bedarf an qualifizierten Fachleuten mit generalistischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Positiv erfahren dürfen&nbsp; dies&nbsp; die ersten Absolventen des neuen Studienangebotes bei der Stellensuche: Sie sind in der Wirtschaft begehrt und können aus verschiedenen interessanten Angeboten wählen. </b>

Der praxisnahe Studiengang entstand in enger Zusammenarbeit mit führenden Schweizer Unternehmen, Behörden und Verbänden, u.a. SBB, VBZ, Siemens, Stadler Rail oder Kühne+Nagel. Hier finden die Absolventen des Studiengangs Verkehrssysteme an-spruchsvolle Aufgaben in einem wachsenden Industriesegment. Die jungen Ingenieure starten zum Beispiel im Bereich Signaltechnik bei Thales Rail Signalling, in einem Zürcher Ingenieurbüro für Bahntechnik oder bei den Schweizerischen Bundesbahnen in der Fahrplansimulation. <br /><br />Der praxisnahe Studiengang wird seit 2009 angeboten und kann sowohl in Vollzeit (drei Jahre) oder Teilzeit (vier Jahre) absolviert werden. 
Gemeinsam mit dem ebenfalls Studiengang Aviatik bietet die ZHAW School of Engineering bereits zwei schweizweit einzigartige Bachelorstudiengänge im Bereich Transport und Verker an. Damit schliesst sie eine Lücke auf Hochschulstufe und festigt die führende Position der Schweiz als Drehscheibe für grenzüberschreitende Mobilität in Europa.
<h3>Downloads</h3>
<link fileadmin/user_upload/engineering/news/2012/MM_SoE_Verkehrssysteme_13_07_2012.pdf - gleichesFensterMitPfeil "Link öffnet im aktuellen Fenster">Medienmitteilung</link>
<h3>Weitere Informationen</h3>
Urs Brotschi, dipl. Masch. Ing. FH, Studiengangleiter, Telefon: 058 934 68 54, <br />E-Mail: <link urs.brotschi@zhaw.ch - mail "Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail">urs.brotschi(at)zhaw.ch</link>
<h3>Medienstelle</h3>
ZHAW School of Engineering, Uta Bestler, Telefon: 058 934 75 82<br />E-Mail: <link uta.bestler@zhaw.ch - mail "Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail">uta.bestler(at)zhaw.ch </link><br /><br /><link 1991 - gleichesFensterOhnePfeil "Link öffnet im aktuellen Fenster">www.engineering.zhaw.ch/vs</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			<category>News Studium</category>
			<category>Medienmitteilung Fachmedien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 14:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studiengang Energie- und Umwelttechnik vom EVD bewilligt</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/studiengang-energie-und-umwelttechnik-vom-evd-bewilligt.html</link>
			<description>Neuer Bachelorstudiengang ab Herbstsemester 2012/13</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>&nbsp;<br />Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartment EVD hat der Zürcher Fachhochschule die Bewilligung für den Bachelorstudiengang Energie- und Umwelttechnik erteilt.</b>
Die ZFH, bzw. die ZHAW ist berechtigt, ab dem Herbstsemester 2012/2013 versuchsweise und befristet bis zum Abschluss der Akkreditierung und der Anerkennung der entsprechenden Bachelordiplome, spätestens aber bis Ende des Frühlingssemesters 2015, den Studiengang anzubieten. Zum Start des Studienganges haben sich bereits 64 Studierende angemeldet.
<h3><br />Weiterführende Informationen</h3>
<link http://www.zhaw.ch/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/interdisziplinaeres-ingenieurstudium-in-energie-und-umwelttechnik.html _top gleichesFensterMitPfeil "Link öffnet im aktuellen Fenster">Medienmitteilung vom 9.12.2011</link>
<link http://www.zhaw.ch/engineering/studium/bachelor/energietechnik.html _top gleichesFensterMitPfeil "Link öffnet im aktuellen Fenster">Website des Studienganges</link>
<h3><br />Video zum Studiengang:&nbsp;</h3>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressecommuniqué zur Veröffentlichung «Achtung Technik Los!»</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/pressecommunique-zur-veroeffentlichung-achtung-technik-los.html</link>
			<description>Eine interaktive Wanderausstellung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Mangel an Fachkräften in technischen Berufen in der Schweiz ist eine Tatsache. Deshalb ist es für die Zukunft der Schweizer Wirtschaft entscheidend, dass wir genügend junge Menschen für die Bereiche Wissenschaft und Technik begeistern können. Mit genau diesem Ziel besucht die Wanderausstellung «Achtung Technik Los!» am Donnerstag, 31. Mai 2012 die Sekundarschule Ruggenacher in Regensdorf mit einem attraktiven und interaktiven Programm.

<link fileadmin/user_upload/engineering/news/2012/2012_05_22_Medienmitteilung-Achtung-Technik-los.pdf - gleichesFensterOhnePfeil "Link öffnet im aktuellen Fenster">Mehr Informationen.</link>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			<category>News Studium</category>
			<category>Medienmitteilung Fachmedien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Girls' und Boys' Days an der ZHAW</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/girls-und-boys-days-an-der-zhaw.html</link>
			<description>Chancengleichheit erhöhen und Einblicke in verschiedene Berufsfelder erhalten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.engineering.zhaw.ch/typo3temp/pics/76aafc29d4.jpg" width="120" height="80" border="0" alt="" />Vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2012 finden wieder die Girls' Days und Boys' Days der ZHAW statt. Dieses Projekt der ZHAW und des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat zum Ziel, die Chancengleichheit zu erhöhen und Einblicke in «geschlechtsuntypische» Berufe zu gewähren.

Die Girls' Days geben Einblick in die Berufsfelder Ingenieurin, Informatikerin, Umweltnaturwissenschafterin, Chemikerin und Architektin. Hier finden Sie den <link fileadmin/user_upload/engineering/news/2012/GirlsDays_Flyer.pdf - gleichesFensterOhnePfeil "Link öffnet im aktuellen Fenster">Flyer</link> und <link http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/gender/agenda/schnuppertage/girlsdays.html - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">weitere Informationen</link>.

Die Boys' Days gewähren einen Einblick in die Berufsfelder Ergotherapeut, Pfleger, Physiotherapeut, Psychologe und Sozialarbeiter. Hier finden Sie <link http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/gender/agenda/schnuppertage/boysdays.html - neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">weitere Informationen</link>.]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>School of Engineering-Bachelorarbeit erreicht zweiten Platz beim Swisscom-Innovationspreis </title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/soe-bachelorarbeit-erreicht-zweiten-platz-beim-swisscom-innovationspreis.html</link>
			<description>Swisscom und ICTnet verliehen am 17. November 2011 zum fünften Mal den Swisscom-Innovationspreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Absolventen des Studiengangs Elektrotechnik, Daniel Nikolas Riegger und Andreas Wüthrich, erreichten mit ihrer Bachelorarbeit zum Thema &quot;Handheld Antenna Tuning Control Unit for RFID&quot; den ausgezeichneten zweiten Platz.

Ziel ihrer Arbeit war die Entwicklung eines portablen Tuning-Instruments für RFID-Antennen. Dabei entstand ein voll funktionsfähiges Handheld, das sich durch sehr geringe Materialkosten und einfachste Handhabung gegenüber den bisher im Einsatz stehenden Messgeräten auszeichnet. Betreuer der Arbeit war Prof. Roland Küng, Dozent am Zentrum für Nachrichten- und Signaltechnik, das über umfassende Kompetenzen im Bereich RFID verfügt. Insgesamt wurden 17 Arbeiten eingereicht. Der erste Platz ging an die Hochschule Rapperswil.

Der Swisscom Innovationspreis ist ein Anreiz für ambitionierte Studierende der Bereiche Informatik und Kommunikationstechnik. Die Arbeiten müssen informativ, kreativ und realisierbar sein und die Ergebnisse einen klaren Praxisbezug aufweisen. Nach der Vorselektion wurden die drei überzeugendsten Arbeiten ausgewählt und vor einer fünfköpfigen Jury präsentiert. Dabei punkteten die SoE-Diplomanden mit einer hervorragenden Präsentation.
<h3><br /><br />Kontakt</h3>
Prof. Roland Küng, <link roland.kueng@zhaw.ch>roland.kueng(at)zhaw.ch</link>
<link http://www.zsn.zhaw.ch/>www.zsn.zhaw.ch</link>
<h3><br />Weitere Informationen</h3>
<link fileadmin/user_upload/engineering/news/111122_Swisscom-Innovationspreis.jpg _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Foto</link>: Die Preisträger, von links: D. Riegger, A. Wüthrich
<link https://tat.zhaw.ch/padaPub/Dispatcher.jsp?op=doc&id=11421 _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Bachelorarbeit</link>&nbsp;
<link http://www.swisscom.com/de/ghq/jobs-careers/students-graduates/swisscom-innovationspreis/swisscom-innovationspreis-gewinner-2011.html _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Medienmitteilung Swisscom</link>]]></content:encoded>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Smartphone-App zum Strom &quot;tanken&quot;</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/smartphone-app-zum-strom-tanken.html</link>
			<description>Elektroautos sollen künftig bequem per Smartphone mit Strom &quot;betankt&quot; werden. Für ein Pilotprojekt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was passiert, wenn immer mehr Elektroautos das Stromnetz anzapfen, um Energie zu tanken? Dies fragen sich Elektrizitätsnetz-Betreiber wie die EKZ und erforschen deshalb, welche Infrastruktur nötig sein wird, um die wachsende Flotte von Elektroautos sicher mit Strom zu versorgen. Zudem prüfen sie, wie die Batterien der Elektroautos sozusagen als Energie-Puffer in einem intelligenten Netz genutzt werden könnten. Denn Wind und Sonne lassen sich nicht vorschreiben, wann sie Energie liefern sollen. Da wäre es hilfreich, wenn die Elektroautos genau dann Strom konsumieren würden, wenn erneuerbare Energie vorhanden ist. 
<h3><br />Schnittstelle zu Fahrer, Elektroauto und Energieversorger</h3>
An einer Elektromobilitäts-Fachtagung am 13. September zeigten EKZ, IBM und die ZHAW auf, wie Elektroautos in Zukunft per Mobilfunk geladen werden könnten. Das Szenario: Auf seinem Smartphone sieht der Elektroautofahrer jederzeit den Ladezustand der Batterie und kann so sicherstellen, dass genügend Strom &quot;getankt&quot; ist. Ein weiterer Vorteil: Über das Smartphone kann der Ladevorgang verschoben oder an den Energielieferanten delegiert werden. So können Fahrer von Elektroautos beispielsweise Strom zum Niedertarif oder aus erneuerbaren Energien laden. Für das Pilotprojekt wurde ein Datenerfassungsgerät der ZHAW School of Engineering in Elektroautos der EKZ eingebaut. Über das von&nbsp; ZHAW-Forschenden entwickelte Gerät werden einerseits Autodaten wie Batterieladezustand und Stromzufuhr via Mobilfunk an einen Server übermittelt, andererseits kann – über Mobilfunk gesteuert – der Ladevorgang im Auto ausgelöst werden. Als Schnittstelle zum Server wird eine Smartphone- oder eine Webbrowser-Applikation von IBM eingesetzt. Durch die Vernetzung von Fahrzeug, Energieversorger und Smartphone erhält der Fahrzeugbesitzer alle wichtigen Informationen wie Batteriezustand, Streckenauswertung, Ladeplanung und Kosten sofort auf einen Blick.
<h3><br />Downloads</h3>
<link http://www.ekz.ch/internet/ekz/de/medien/medienmitteilung/archiv/2011/09/smartphone_app.html _blank neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Medienmitteilung EKZ</link>
<link http://www.zurich.ibm.com/news/11/smartphone.html _blank neuesFensterOhnePfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Medienmitteilung IBM</link>
<h3><br />Kontakt </h3>
Dr. Marina de Queiroz Tavares, ZHAW School of Engineering, Telefon 058 934 67 96, E-Mail <link marina.dequeiroztavares@zhaw.ch>marina.dequeiroztavares@zhaw.ch</link>
Prof. Dr. Franz Baumgartner, Dozent für Erneuerbare Energie, ZHAW School of Engineering, Telefon 058 934 72 32, E-Mail <link franz.baumgartner@zhaw.ch>franz.baumgartner@zhaw.ch</link> 
<h3><br />Medienstelle</h3>
ZHAW Corporate Communications, Manuel Martin, Telefon 058 934 75 61, E-Mail <link manuel.martin@zhaw.ch>manuel.martin@zhaw.ch</link> 
]]></content:encoded>
			<category>News Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25 Studierende der University of Minnesota zu Gast an der School of Engineering</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/25-studierende-der-university-of-minnesota-zu-gast-an-der-soe.html</link>
			<description>Global Seminars für Studierende</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits seit zehn Jahren existiert das Austauschprogramm zwischen dem College of Science and Engineering der University of Minnesota und der SoE. Dieses Jahr nehmen 6 Ingenieurstudentinnen und 19 Studenten aus den USA am Robotik-Seminar in Winterthur teil. Die Einträge im Blog der amerikanischen Studierenden zeigen, dass sie auch diesmal begeistert sind von ihrem dreiwöchigen Aufenthalt in der Schweiz. Neben der fachlichen Einführung in die Robotik am Institut für Mechatronische Systeme lernten die 25 amerikanischen Studierenden auf Exkursionen nach Bern, Genf, Zermatt und ins Appenzellerland die Schweiz, ihre Kultur und Gesellschaft kennen. Highlight der ersten Woche neben dem fachlichen Teil war ein Abstecher nach München mit Besuch einer Bierbrauerei. Der abschliessende Tenor der Gruppe war einstimmig: We’ll be back in Switzerland soon!
<h3>Links</h3>
<link 5667 - gleichesFensterOhnePfeil "Link öffnet im aktuellen Fenster">Weitere Informationen zu den Global Seminars</link>
<link http://blog.lib.umn.edu/itcomm/learningabroad/2011_global_seminars/switzerland_2011/ _blank neuesFensterMitPfeil "Link öffnet in neuem Fenster">Blog des Global Seminar 2011</link>
<h3>Kontakt</h3>
Leiter International Relations<br />Prof. Dr. Armin Züger<br />Tel. +41 58 934 72 83<br />E-Mail <link armin.zueger@zhaw.ch>armin.zueger(at)zhaw.ch</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>News International</category>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt online: Film zum Bachelorstudium an der School of Engineering</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/jetzt-online-film-zum-bachelorstudium-an-der-school-of-engineering.html</link>
			<description>Lassen Sie sich inspirieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link 102 - gleichesFensterMitPfeil "Link öffnet im aktuellen Fenster">Informationen zum Studium</link>
<link 10823 - gleichesFensterMitPfeil "Link öffnet im aktuellen Fenster">Nächste Info-Veranstaltungen</link>
<link http://www.youtube.com/watch?v=2EhigLfQs3Q _blank neuesFensterMitPfeil "Link zum Film auf youtube öffnet in neuem Fenster">Film auf youtube</link>
<h3></h3>
<h3>Kontakt</h3>
<link info-sg.engineering@zhaw.ch - mail "Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail">Studiengangsekretariat der School of Engineering</link>
]]></content:encoded>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Flüsterleise durch die Stadt - Elektroauto im Test</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/fluesterleise-durch-die-stadt-elektroauto-im-test.html</link>
			<description>Franz Baumgartner, Wissenschaftler der School of Engineering, unterwegs mit der MotorShow tcs</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit Moderator Kurt Lotz testet Franz Baumgartner&nbsp;ein Elektroauto und gibt spannende Hintergrundinformationen zu Elektromobilität und Photovoltaik. (Quelle: SF Videoportal, ab Minute 7:50 )
<br />Kontakt:
<link franz.baumgartner@zhaw.ch - mail "Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail">Franz Baumgartner</link><br />Tel. +41 58 934 72 32<br /><link http://www.iefe.zhaw.ch>www.iefe.zhaw.ch</link>
]]></content:encoded>
			<category>News Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;zerplatzte Träume&quot; - Kunstprojekt von Werner Meier</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/ueber-uns/news/newsdetail/news/zerplatzte-traeume-kunstprojekt-von-werner-meier.html</link>
			<description>Das ZPP Zentrum für Produkt- und Prozessentwicklung realisierte einen ungewöhnlichen Auftrag: Von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.engineering.zhaw.ch/typo3temp/pics/fdd8aec90a.jpg" width="120" height="80" border="0" alt="„zerplatzte Träume“ – Kunstinstallation von Werner Meier, 400 x 400 x 100 cm, Edelstahl, 2010" />„zerplatzte Träume“ – Kunstinstallation von Werner Meier, 4 x 4 x 1 m, Edelstahl, 2010<h3>Das Werk</h3>
Die zerbrochene Weihnachtskugel symbolisiert Wzerplatzte Träume und ist eines der neueren Werke des Kunstschaffenden Werner Meier. Er ist seit 1960 mit einem vielfältigen künstlerischen Werk vor allem in der Zentralschweiz präsent. 
<br />Das Foto links ist keine Montage, sondern eine massstabgetreue Aufnahme: Die Weihnachtskugel in der Installation ist ein Meter hoch und die Scherben verteilen sich auf einer Fläche von vier mal vier Metern. 
&nbsp;&nbsp; 
<h3>Die Entstehung und die Arbeit des ZPP</h3>
Eine zersprungene, rote Weihnachtskugel inspirierte den Künstler Werner Meier zu dieser Installation. Er benötigte eine vergrösserte Version und bringt in einem ersten Schritt die Scherben zum Digitalisieren ins ZPP. Für den Transfer der realen Scherben in die digitale Welt erweist sich das angedachte Laser-Scannen aufgrund der vielen scharfen Kanten der dünnwandigen Kugel als ungeeignet. 
<br />Mit einer speziellen CAD-Methodik, dem Sketch-Tracer-Verfahren, werden deshalb Fotos des realen Objektes im virtuellen 3D-Raum positioniert, die Bruchkanten nachskizziert und auf eine virtuelle 3D-Kugel projiziert. Anschliessend wird das Kugel-Modell auf einen Meter Durchmesser vergrössert.&nbsp;Damit ist die Aufgabe des ZPP abgeschlossen. 
&nbsp;&nbsp; 
<h3>Die Umsetzung</h3>
In einem nächsten Schritt schweisst ein Fertigungsbetrieb zwei Halbkugeln aus Edelstahl zu einer grossen Kugel und d&lt;span lang=&quot;DE&quot;&gt;as skalierte CAD-Modell wird auf die Laserschneidanlage übertragen&lt;/span&gt;. Diese&nbsp;zerschneidet die&nbsp;Kugel entlang den vorgegebenen Bruchkonturen. Durch die exklusive Beschichtung entstehen die&nbsp;überdimensionierten Scherben der glänzenden Weihnachtskugel.
&nbsp;&nbsp; 
<h3>Kontakt</h3>
Ansprechperson am ZPP: <link peter.hug@zhaw.ch - mail "Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail">Peter Hug</link><br />Der Künstler: <link wernermeier2003@hotmail.com - mail "Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail">Werner Meier</link>]]></content:encoded>
			<category>News Forschung</category>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 11:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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