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		<title>News ZHAW School of Engineering</title>
		<link>http://www.engineering.zhaw.ch/</link>
		<description>RSS des ZHAW School of Engineering</description>
		<language>de</language>
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			<title>News ZHAW School of Engineering</title>
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			<description>RSS des ZHAW School of Engineering</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 09 Dec 2011 10:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Interdisziplinäres Ingenieurstudium in Energie- und Umwelttechnik</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/interdisziplinaeres-ingenieurstudium-in-energie-und-umwelttechnik.html</link>
			<description>Die Energieversorgung ist im Umbruch. Der neue ZHAW-Bachelorstudiengang &quot;Energie- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel sowie die jüngste Katastrophe in Japan haben die erneuerbaren Energien in den Fokus gerückt. Diese sowie eine effizientere Nutzung von Energie sollen gemäss dem Bund den Umbau der Energieversorgung vorantreiben. Gefragt sind nun Fachleute mit interdisziplinären Ingenieurskompetenzen. &quot;Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist mit ihrem interdisziplinären Potenzial geradezu prädestiniert, junge Studierende mit massgeschneidertem Know-how auszustatten und auf die grossen Herausforderungen im Energiebereich vorzubereiten&quot;, so ZHAW-Rektor Jean-Marc Piveteau. Deshalb startet im Herbst 2012 – vorbehältlich der Bewilligung des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT – an der ZHAW School of Engineering der neue Bachelorstudiengang &quot;<a href="de/engineering/studium/bachelor/energietechnik.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterOhnePfeil" >Energie- und Umwelttechnik</a>&quot;. Dieser steht einem breiten Publikum offen, das sich für die Ingenieurtätigkeit im Kontext der Nachhaltigkeit interessiert. Voraussetzung sind eine technische oder kaufmännische Berufsmaturität – und eine entsprechende abgeschlossene Berufslehre – oder eine gymnasiale Matura mit einjähriger Berufspraxis. Der Fachhochschulrat der Zürcher Fachhochschule ZFH befürwortet das erweiterte Ausbildungsangebot im Bereich Energie und Umwelt und unterstützt den neuen Studiengang an der ZHAW. <br /><br /></p>
<h3>Ingenieurwissen mit Nachhaltigkeit verknüpfen</h3>
<p>Maschinentechnische und elektrotechnische Kompetenzen werden im neuen Studiengang laut Martina Hirayama, Direktorin ZHAW School of Engineering, mit Wissen um ökonomische Aspekte sowie nachhaltige Entwicklung verknüpft. &quot;Diese Verbindung von interdisziplinärem Ingenieurwissen mit dem Nachhaltigkeitsgedanken ist neu und einzigartig.&quot; Nach zwei Jahren mit grundlegenden Fächern spezialisieren sich die Studierenden im dritten Jahr in einem der Schwerpunkte ‚Umwelt und Nachhaltigkeit‘, ‚Thermische erneuerbare Energien‘ oder ‚Elektrische erneuerbare Energien‘. Der letztere und bisher schweizweit einmalige Vertiefungsschwerpunkt bereitet die Studierenden beispielsweise auf die Komplexität des Stromnetzes der Zukunft vor. Wenn künftig vermehrt auf erneuerbare Energien gesetzt wird, ist gemäss Hirayama das elektrische Netz ganz anders gefordert als heute. &quot;Es muss intelligent werden. Beispielsweise könnten Waschmaschine und Tumbler genau dann waschen und trocknen, wenn auch Strom aus erneuerbaren Energiequellen vorhanden ist. Denn Wind und Sonne lassen sich nicht vorschreiben, wann sie Energie produzieren sollen.&quot; Zudem kann jeder Stromkonsument zum Beispiel mit einer Solarstromanlage auf seinem Dach auch zu einem Stromproduzenten werden. Mit der dezentralen Einspeisung der erneuerbaren Energien in das Stromnetz fliesst der Strom also künftig in beide Richtungen.<br /><br /></p>
<h3>Nahe an der Praxis</h3>
<p>Bereits ab dem ersten Semester bearbeiten die Studierenden Fragestellungen aus der Praxis. Zudem fliessen die Ergebnisse aktueller interdisziplinärer Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit Unternehmen direkt in den Unterricht ein. Zum Beispiel untersuchen ZHAW-Forschende zusammen mit den EKZ, wie sich etwa&nbsp;die Wasserspiegelung auf die Solarstromproduktion des grössten geplanten Photovoltaikkraftwerkes der Schweiz auswirkt. </p>
<p>Nach drei Studienjahren erhalten die Absolventinnen und Absolventen den Titel &quot;Bachelor of Science ZFH in Energie- und Umwelttechnik&quot;. Die möglichen Einsatzbereiche sind so vielfältig wie die Herausforderungen: Diese neu ausgebildeten Fachleute können Komponenten für Photovoltaikkraftwerke entwickeln, industrielle Prozesse thermisch sowie elektrisch effizienter machen oder die Energieverteilung durch elektrische Netze intelligenter gestalten. Möglich ist auch ein Engagement bei den Behörden, um neue Anlagen zu beaufsichtigen oder zu bewilligen. </p>
<h3><br />Downloads&nbsp;und weitere Informationen</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111209_energieumwelttechnik.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;180 KB)</a></p>
<p><a href="de/engineering/studium/bachelor/energietechnik.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_self" class="gleichesFensterOhnePfeil" >www.engineering.zhaw.ch/eut</a></p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Prof. Dr. Martina Hirayama, Direktorin ZHAW School of Engineering, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#97;&#46;&#104;&#105;&#114;&#97;&#121;&#97;&#109;&#97;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >martina.hirayama(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 73 26</p>
<p>Medienstelle: Manuel Martin, ZHAW Corporate Communications, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 75 61</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht zu dick aufgetragen</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/nicht-zu-dick-aufgetragen.html</link>
			<description>Dank dem ZHAW-Spin-off Winterthur Instruments können Beschichtungen zerstörungsfrei und während der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werden Beschichtungen sicherheitshalber zu dick aufgetragen, da die Qualität meist erst am Ende bei Stichproben überprüft werden kann. &quot;Bis zu 20 Prozent lassen sich einsparen&quot;, so der Physiker Nils Reinke von der ZHAW. Bei einem weltweiten Verbrauch von 100 Milliarden Dollar für Beschichtungsmaterialien ergibt das ein stattliches Sparpotenzial. Das mehrmals ausgezeichnete Messgerät des ZHAW-Spin-offs Winterthur Instruments ermittelt Schichtdicken berührungsfrei, ohne das Produkt zu beschädigen. Gemäss dem Mathematiker Andor Bariska, ebenfalls von der ZHAW School of Engineering, ergibt sich der wahre Nutzen der neuen Messmethode für die Kunden nicht in erster Linie in der Materialeinsparung, sondern dass sie den Beschichtungsprozess quasi in Echtzeit überprüfen können: &quot;Gleich nach dem Auftragen von nassen oder pulverförmigen Lacken können neben Dicke auch Qualitätsmerkmale wie Haftung oder Porosität kontrolliert und damit sogleich korrigiert werden.&quot; Ungenügend oder fehlerhaft lackierte Produkte gehören damit der Vergangenheit an.<br /><br /></p>
<h3>Wärme messen</h3>
<p>Ein Lichtblitz trifft auf das beschichtete Objekt und erwärmt dieses. Die abgestrahlte Wärme der Beschichtung wird von Infrarotsensoren erfasst und mit einer von den ZHAW-Forschern entwickelten Software ausgewertet. Da der Verlauf der Abkühlung auf der Oberfläche von den physikalischen Eigenschaften der Beschichtung sowie deren Unterlage abhängt, ist mit einem komplexen Algorithmus ein Rückschluss auf die Qualität möglich. Die Idee der Wärmemessung ist nicht neu – jedoch wurde die Technologie von den beiden ZHAW-Forschern in mehreren Forschungsprojekten zusammen mit Industriepartnern für den industriellen Einsatz entwickelt. &quot;Das Messgerät lässt sich einfach bedienen, benötigt keine aufwändigen Schutzmassnahmen wie gefährliche Lasermessgeräte und misst etliche Parameter gleichzeitig – auch bei bewegten und unförmigen Objekten&quot;, beschreibt Bariska die Vorteile. Diese haben nicht nur bereits zu ersten Geräteverkäufen geführt und das Interesse potentieller Kunden wie der deutschen und japanischen Autoindustrie geweckt, sondern dem Spin-off auch einige Preise beschert. <br /><br /></p>
<h3>Ausgezeichnete Starthilfe</h3>
<p>Nach Auszeichnungen von Electrosuisse ITG oder Venture Kick ist nun auch der Heuberger-Winterthur-Jungunternehmerpreis dazugekommen. &quot;Es gilt in der Anfangsphase etwa eine Kundendatenbank aufzubauen, Werbematerial zu erstellen sowie an Messen präsent zu sein&quot;, so Reinke. &quot;Vor allem für das Marketing fehlt jedoch vielen Jungunternehmen das Geld.&quot; Die beiden Preisträger freuen sich deshalb neben der Anerkennung über die grosse finanzielle Starthilfe von 150’000 Franken. &quot;Der wahre Preis sind zufriedene Kunden – Preisgelder helfen uns, diesem Ziel näher zu kommen&quot;, ist Bariska überzeugt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/news_111204_IMG_3984.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto Coatmaster-Measurement-System&nbsp;(JPG,&nbsp;2.0 MB)</a> </p>
<p><a href="http://www.winterthurinstruments.ch/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >www.winterthurinstruments.ch</a><br /><br /></p>
<h3>Links</h3>
<p><a href="http://www.venturekick.com/index.cfm?CFID=119930142&amp;CFTOKEN=66851220&amp;page=119995&amp;article_id=505" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung Venture Kick</a></p>
<p><a href="http://www.jungunternehmer-preis.ch/medien.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung Heuberger- Jungunternehmenspreis</a></p>
<p><a href="http://www.swissengineering-stz.ch/pdf/stz0320114486.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Fachartikel in Swiss Engineering STZ (PDF)</a><br /><br /></p>
<h3>Kontakt: </h3>
<p>Dr. Nils Reinke, ZHAW School of Engineering, E-Mail&nbsp; <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#110;&#105;&#108;&#115;&#46;&#114;&#101;&#105;&#110;&#107;&#101;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >nils.reinke(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 77 98 </p>
<p>Andor Bariska, ZHAW School of Engineering, E-Mail&nbsp; <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#97;&#110;&#100;&#111;&#114;&#46;&#98;&#97;&#114;&#105;&#115;&#107;&#97;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >andor.bariska(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 67 91</p>
<p>Medienstelle: Manuel Martin, ZHAW Corporate Communications, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 75 61</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SoE-Bachelorarbeit erreicht zweiten Platz beim Swisscom-Innovationspreis </title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/soe-bachelorarbeit-erreicht-zweiten-platz-beim-swisscom-innovationspreis.html</link>
			<description>Swisscom und ICTnet verliehen am 17. November 2011 zum fünften Mal den Swisscom-Innovationspreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Absolventen des Studiengangs Elektrotechnik, Daniel Nikolas Riegger und Andreas Wüthrich, erreichten mit ihrer Bachelorarbeit zum Thema &quot;Handheld Antenna Tuning Control Unit for RFID&quot; den ausgezeichneten zweiten Platz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ziel ihrer Arbeit war die Entwicklung eines portablen Tuning-Instruments für RFID-Antennen. Dabei entstand ein voll funktionsfähiges Handheld, das sich durch sehr geringe Materialkosten und einfachste Handhabung gegenüber den bisher im Einsatz stehenden Messgeräten auszeichnet. Betreuer der Arbeit war Prof. Roland Küng, Dozent am Zentrum für Nachrichten- und Signaltechnik, das über umfassende Kompetenzen im Bereich RFID verfügt. Insgesamt wurden 17 Arbeiten eingereicht. Der erste Platz ging an die Hochschule Rapperswil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Swisscom Innovationspreis ist ein Anreiz für ambitionierte Studierende der Bereiche Informatik und Kommunikationstechnik. Die Arbeiten müssen informativ, kreativ und realisierbar sein und die Ergebnisse einen klaren Praxisbezug aufweisen. Nach der Vorselektion wurden die drei überzeugendsten Arbeiten ausgewählt und vor einer fünfköpfigen Jury präsentiert. Dabei punkteten die SoE-Diplomanden mit einer hervorragenden Präsentation.</p>
<h3><br /><br />Kontakt</h3>
<p>Prof. Roland Küng, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#114;&#111;&#108;&#97;&#110;&#100;&#46;&#107;&#117;&#101;&#110;&#103;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >roland.kueng(at)zhaw.ch</a></p>
<p><a href="http://www.zsn.zhaw.ch/" target="_blank" >www.zsn.zhaw.ch</a></p>
<h3><br />Weitere Informationen</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/engineering/news/111122_Swisscom-Innovationspreis.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto&nbsp;(JPG,&nbsp;710 KB)</a>: Die Preisträger, von links: D. Riegger, A. Wüthrich</p>
<p><a href="https://tat.zhaw.ch/padaPub/Dispatcher.jsp?op=doc&amp;id=11421" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bachelorarbeit</a>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.swisscom.com/de/ghq/jobs-careers/students-graduates/swisscom-innovationspreis/swisscom-innovationspreis-gewinner-2011.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung Swisscom</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News Studium</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 16:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderuniversität ist gestartet</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/kinderuniversitaet-ist-gestartet.html</link>
			<description>Mit einem Feuerwerk an Experimenten startete die Kinderuniversität Winterthur am 26. Oktober 2011....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glühwürmchen erzeugen durch eine eingebaute Taschenlampe Licht und tauschen auf diese Weise kleine Nachrichten miteinander aus. Diese Taschenlampe funktioniert ganz ohne Strom, ähnlich wie ein Knicklicht, das man im Geschäft kaufen kann. Durch das Knicken reagieren die chemischen Stoffe miteinander und die dabei freigesetzte Energie wird in Form von Licht in unterschiedlichen Farben abgestrahlt. So ähnlich erläuterte der junge ZHAW-Physiker Nils Reinke den im Hörsaal der ZHAW versammelten Schülerinnen und Schüler, wie chemische Reaktionen Licht erzeugen. Da sie im Gegensatz zu Glühlampen nicht warm werden, sind sie auch sehr effizient.<br /><br /></p>
<h3>Kein Kinderspiel</h3>
<p>Nils Reinke ist sich gewohnt, den Inhalt an das Zielpublikum anzupassen – egal ob für Experten, Erstsemestrige oder Masterstudierende. Dennoch ist die Kinderuniversität Winterthur auch für ihn eine spezielle Herausforderung. Er muss sich in Schülerinnen und Schüler hineinversetzen: Was wissen sie zum Beispiel bereits aus dem Unterricht? Auf welche Alltagsphänomene lässt sich aufbauen? Deshalb sind auf seinem Foliensatz nur Bilder aufgeführt, keine Formeln oder komplizierte Fachbegriffe. Und bei der &quot;Vorlesung&quot; folgt ein Experiment nach dem anderen. Zum Beispiel erzeugt der Physiker einen Regenbogen, indem er einen weissen Lichtstrahl auf einen künstlichen Regentropfen lenkt. Dieser spaltet das weisse Licht in seine farblichen Bestandteile auf und wirft diese als Regenbogen an die Wand. Oder am Ende der Premiere wird es plötzlich dunkel im Hörsaal. Die Kinder erblicken dann ihr Wärmebild, das von einer Wärmebildkamera eingefangen und live auf die Leinwand projiziert wird. &quot;Ziel ist, die Kinder bei ihrem Wissenstand abzuholen und aufgrund von Naturphänomenen aus dem Alltag – wie Regenbogen, blauer Himmel oder Glühwürmchen – die Physik interessant und einfach verständlich näher zu bringen. Sie sollen dadurch allfällige Hemmungen vor der Naturwissenschaft verlieren und sehen, dass physikalische Modelle die Realität gar nicht so kompliziert beschreiben&quot;, so Reinke. <br />&nbsp; </p>
<h3>Initiative der NGW</h3>
<p>Die Kinderuniversität Winterthur wurde von der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Winterthur NGW ins Leben gerufen. Unterstützt wird sie von der ZHAW School of Engineering, dem Naturmuseum Winterthur sowie der Robert Sulzer-Forrer-Stiftung. &quot;Wir möchten Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften sowie Technik begeistern und beteiligen uns deshalb an der Kinderuniversität&quot;, so Martina Hirayama, Direktorin der ZHAW School of Engineering und Mutter von zwei Kindern. &quot;Anlässe wie die Kinderuniversität, die Girls Days oder die Nacht der Technik sollen die Bevölkerung für Forschung und Wissenschaft sensibilisieren und aufzeigen, was wir machen.&quot; Denn Studien zeigen: Wenn sich Kinder und Jugendliche bis im Alter von 15 Jahren für Technik interessieren und Mathematik schätzen, stehen die Chancen besonders gut, dass sie sich für ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium entscheiden.<br /><br /></p>
<h3>Weitere Informationen zur Kinderuniversität</h3>
<p>Start am Mittwoch, 26. Oktober 2011, danach jeden zweiten Mittwoch <br />Türöffnung jeweils 13:30, Start des Vortrags mit Experimenten jeweils 14:30 Uhr <br />ZHAW School of Engineering, Laborgebäude TL, Campus Technikumstrasse 9, 8400 Winterthur, <a href="http://www.kinderuniversitaet-winterthur.ch/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >www.kinderuniversitaet-winterthur.ch</a><br /><br /></p>
<h3>Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111026_kinderuni.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;126 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111026_DSC_0859.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto 1&nbsp;(JPG,&nbsp;3.4 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111026_DSC_0970.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto 2&nbsp;(JPG,&nbsp;3.1 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111026_DSC_0956.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto 3 (Nils Reinke)&nbsp;(JPG,&nbsp;2.9 MB)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kontakt</span>: Uta Bestler, Kommunikationsbeauftragte ZHAW School of Engineering, Telefon 058 934 75 82, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#117;&#116;&#97;&#46;&#98;&#101;&#115;&#116;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >uta.bestler(at)zhaw.ch</a> <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Medienstelle</span>: ZHAW Corporate Communications, Manuel Martin, Telefon 058 934 75 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Smartphone-App zum Strom &quot;tanken&quot;</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/smartphone-app-zum-strom-tanken.html</link>
			<description>Elektroautos sollen künftig bequem per Smartphone mit Strom &quot;betankt&quot; werden. Für ein Pilotprojekt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn immer mehr Elektroautos das Stromnetz anzapfen, um Energie zu tanken? Dies fragen sich Elektrizitätsnetz-Betreiber wie die EKZ und erforschen deshalb, welche Infrastruktur nötig sein wird, um die wachsende Flotte von Elektroautos sicher mit Strom zu versorgen. Zudem prüfen sie, wie die Batterien der Elektroautos sozusagen als Energie-Puffer in einem intelligenten Netz genutzt werden könnten. Denn Wind und Sonne lassen sich nicht vorschreiben, wann sie Energie liefern sollen. Da wäre es hilfreich, wenn die Elektroautos genau dann Strom konsumieren würden, wenn erneuerbare Energie vorhanden ist. </p>
<h3><br />Schnittstelle zu Fahrer, Elektroauto und Energieversorger</h3>
<p>An einer Elektromobilitäts-Fachtagung am 13. September zeigten EKZ, IBM und die ZHAW auf, wie Elektroautos in Zukunft per Mobilfunk geladen werden könnten. Das Szenario: Auf seinem Smartphone sieht der Elektroautofahrer jederzeit den Ladezustand der Batterie und kann so sicherstellen, dass genügend Strom &quot;getankt&quot; ist. Ein weiterer Vorteil: Über das Smartphone kann der Ladevorgang verschoben oder an den Energielieferanten delegiert werden. So können Fahrer von Elektroautos beispielsweise Strom zum Niedertarif oder aus erneuerbaren Energien laden. Für das Pilotprojekt wurde ein Datenerfassungsgerät der ZHAW School of Engineering in Elektroautos der EKZ eingebaut. Über das von&nbsp; ZHAW-Forschenden entwickelte Gerät werden einerseits Autodaten wie Batterieladezustand und Stromzufuhr via Mobilfunk an einen Server übermittelt, andererseits kann – über Mobilfunk gesteuert – der Ladevorgang im Auto ausgelöst werden. Als Schnittstelle zum Server wird eine Smartphone- oder eine Webbrowser-Applikation von IBM eingesetzt. Durch die Vernetzung von Fahrzeug, Energieversorger und Smartphone erhält der Fahrzeugbesitzer alle wichtigen Informationen wie Batteriezustand, Streckenauswertung, Ladeplanung und Kosten sofort auf einen Blick.</p>
<h3><br />Downloads</h3>
<p><a href="http://www.ekz.ch/internet/ekz/de/medien/medienmitteilung/archiv/2011/09/smartphone_app.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Medienmitteilung EKZ</a></p>
<p><a href="http://www.zurich.ibm.com/news/11/smartphone.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Medienmitteilung IBM</a></p>
<h3><br />Kontakt </h3>
<p>Dr. Marina de Queiroz Tavares, ZHAW School of Engineering, Telefon 058 934 67 96, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#114;&#105;&#110;&#97;&#46;&#100;&#101;&#113;&#117;&#101;&#105;&#114;&#111;&#122;&#116;&#97;&#118;&#97;&#114;&#101;&#115;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >marina.dequeiroztavares(at)zhaw.ch</a></p>
<p>Prof. Dr. Franz Baumgartner, Dozent für Erneuerbare Energie, ZHAW School of Engineering, Telefon 058 934 72 32, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#102;&#114;&#97;&#110;&#122;&#46;&#98;&#97;&#117;&#109;&#103;&#97;&#114;&#116;&#110;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >franz.baumgartner(at)zhaw.ch</a> </p>
<h3><br />Medienstelle</h3>
<p>ZHAW Corporate Communications, Manuel Martin, Telefon 058 934 75 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimaschutzpreis für smartes Mitfahr-Portal</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/klimaschutzpreis-fuer-smartes-mitfahr-portal.html</link>
			<description>Für ein Echtzeit-Mitfahr-Portal für Smartphones wurden sieben Studierende der ZHAW ausgezeichnet....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bald könnten Mitfahrgelegenheiten auch sehr kurzfristig organisiert werden. Der positive Effekt: Freie Plätze können besetzt, Kosten gespart und die Schadstoffemissionen reduziert werden. Eine Plattform für Smartphones, die dies ermöglicht, entwickelten Christian Balaguer Jehle, Ursin Brunner, Dean Cavelti, Chantal Eschbach, Thomas Mendler und Stefan Staub von der ZHAW School of Engineering. Für die Lancierung dieses Portals erarbeitete Daniela Staubli vom ZHAW Departement Angewandte Linguistik ein Kommunikationskonzept. Ausgezeichnet wurde die Applikation mit dem Klimaschutzpreis der Winterthurer Klimaschutz-Bewegung myblueplanet und der Johann Jacob Rieter-Stiftung. Das interdisziplinäre Projekt DailyConnect überzeugte die Jury durch die ausgereifte, direkt umsetzbare Entwicklung. Es scheint als Mitfahr-Portal ein grosses Potenzial aufzuweisen und zielt auf eine Verhaltensänderung. </p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Praktikables Tool<b></b></h3>
<p>Wie funktioniert dieses Portal? Eintragen, Suchen und Buchen von Mitfahrgelegenheiten können nur angemeldete Personen. Beispielsweise werden die angemeldeten Fahrten aufgezeichnet und so die Sicherheit des Dienstes gewährleistet. Die Fahrtangebote und Mitfahrgesuche werden mittels Google Maps dargestellt und verwaltet. Es können auch beliebige Teil-Strecken gemeinsam zurückgelegt werden. Die Fahrtkosten werden mit einem einheitlichen Tarif ermittelt und direkt über die Mobile-Rechnung beglichen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.myblueplanet.ch/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >www.myblueplanet.ch</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110915_klimaschutz.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung von myblueplanet&nbsp;(PDF,&nbsp;206 KB)</a></p>
<h3>Kontakt: </h3>
<p>Alexander Bosshard, ZHAW School of Engineering<br />Telefon +41 58 934 69 48, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#97;&#108;&#101;&#120;&#97;&#110;&#100;&#101;&#114;&#46;&#98;&#111;&#115;&#115;&#104;&#97;&#114;&#100;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >alexander.bosshard(at)zhaw.ch</a></p>
<h3>Medienstelle:</h3>
<h3> <span style="font-weight: normal;">Manuel Martin, ZHAW Corporate Communications </span><br style="font-weight: normal;" /><span style="font-weight: normal;"> Telefon +41 58 934 75 61, E-Mail </span><span style="font-weight: normal;"><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a></span></h3>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frisch diplomierte Bachelor und Master an der ZHAW School of Engineering</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/kinderuniversitaet-winterthur-kinder-sind-von-natur-aus-neugierig-kopie-1.html</link>
			<description>Am 15. Juli 2011 erhielten 274 Absolventinnen und Absolventen von sieben Studiengängen der ZHAW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Abschlüsse an der ZHAW School of Engineering verzeichnet der Bachelorstudi-engang Maschinentechnik mit 64 Diplomandinnen und Diplomanden, gefolgt von 59 im Studiengang Aviatik. Im Studiengang Elektrotechnik schlossen 40 Absolventen das Studium erfolgreich mit einem Bachelordiplom ab, 30 in Systemtechnik/Mechatronik. Der Bachelor-studiengang Unternehmensinformatik verzeichnet 36 Diplomanden, Systeminformatik 12 Diplomanden. Das Bachelordiplom im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen erhielten 33 Absolventen. Von den insgesamt 271 Diplomen gingen 23 an Frauen. </p>
<h3><br />Abschlüsse Master of Science in Engineering</h3>
<p>An der heutigen Diplomfeier konnten 18 Studierende ihr Diplom entgegen nehmen. Bereits im Dezember 2010 wurden 11 weitere Studierende diplomiert, da der Masterstudiengang sowohl im Frühjahr als auch im Herbst startet. <br /><br /></p>
<h3>Ausgezeichnete Diplomarbeiten</h3>
<p>Für ihre herausragenden Bachelor- und Masterarbeiten wurden 39 Absolventinnen und Ab-solventen aus allen Studiengängen der School of Engineering mit einem Preis ausgezeich-net. Zusammenfassungen der prämierten und aller weiteren diesjährigen Bachelorarbeiten sind online abrufbar unter <a href="http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/studium/bachelor/abschlussarbeiten.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >www.engineering.zhaw.ch/abschlussarbeiten</a>.<br /><br />Der diesjährige Festakt fand im Stadthaus Winterthur statt. Eröffnet wurde er von Martina Hirayama, neue Direktorin der ZHAW School of Engineering. Die Festansprache hielt Gery Colombo, CEO Hocoma AG, zum Thema „Von der Studierendenidee zur globalen Marktführerschaft“.<br /><br /><br /></p>
<h3>Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110715_Diplomierung__SoE.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;119 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110715_SoE_Diplomfeier_Elektrotechnik_Mechatronik.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 1&nbsp;(JPG,&nbsp;1.2 MB)</a>: Diplomübergabe der Studiengänge Elektrotechnik und Mechatronik.</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110715_SoE_Diplomfeier_Hirayama.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 2&nbsp;(JPG,&nbsp;1.1 MB)</a>: Martina Hirayama, Direktorin der ZHAW School of Engineering, eröffnete die diesjährige Diplomfeier.</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110715_SoE_Diplomfeier_Buettler_Kuhn.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 3&nbsp;(JPG,&nbsp;1.1 MB)</a>: Herausragende Bachelor- und Masterarbeiten wurden ausgezeichnet. Diego Büttler und Benjamin Kuhn erhielten von Brütsch Elektronik einen Preis.</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/110715_Preistraeger_Diplomierungen_SoE.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Verzeichnis der Preisträger&nbsp;(PDF,&nbsp;58 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/110715_Verzeichnis_Diplomierende_SoE.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Verzeichnis der Diplomierenden&nbsp;(PDF,&nbsp;170 KB)</a></p>
<h3><br />Kontakt</h3>
<p>Uta Bestler, Kommunikationsbeauftragte ZHAW School of Engineering, Telefon 058 934 75 82, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#117;&#116;&#97;&#46;&#98;&#101;&#115;&#116;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >uta.bestler(at)zhaw.ch</a> <br /><br /></p>
<h3>Medienstelle</h3>
<p>ZHAW Corporate Communications, Manuel Martin, Tel. 058 934 75 61,<br />E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Fachmedien</category>
			<category>Medienmittelungen Diplomierende</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ingenieurinnen-Nachwuchs fördern und gewinnen</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/fh-campus-wien-startschuss-fuer-internationales-netzwerk-von-hochschulen-fuer-angewandte-wissenscha-1.html</link>
			<description>Die ZHAW hat in einem Kooperationsprojekt mit der Feller AG Horgen und IBM Schweiz untersucht, wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ingenieurinnen sind in der Arbeitswelt der Schweiz nach wie vor unterrepräsentiert. Zum einen weil es wenig Frauen gibt, die ein technisches Studium wählen. Zum anderen zeigen empirische Studien, dass der Berufseinstieg für Ingenieurinnen schwieriger ist, und dass sich ihre Karrieren langsamer und weniger befriedigend entwickeln als bei ihren Studienkollegen. Das Projekt Ingenieurabsolventinnen im Beruf“ zeigt Massnahmen auf, wie technische Betriebe in der Schweiz ihre Unternehmenskultur gendergerecht ausgestalten können. Die technischen Hochschulen erhalten Empfehlungen, welche Kompetenzen den Ingenieurstudentinnen im Studium vermittelt und welche Massnahmen ergriffen werden müssen, um den Übergang in das Berufsleben zu erleichtern.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Eine Frage der Unternehmenskultur</h3>
<p>Die Untersuchung hat ergeben, dass junge Ingenieurinnen gerne in Betrieben und Teams arbeiten, in denen eine kooperative Arbeits- und Organisationskultur gepflegt wird, sie durch anspruchsvolle Aufgaben herausgefordert sind und ihre Laufbahnplanung ernst genommen wird. Ihnen ist wichtig, dass sich ihre künftige Führungsfunktion mit einer Familie vereinbaren lässt, dass Führungskräfte im Betrieb über Genderkompetenz verfügen und dass ein fortschrittliches Image sowie Gleichstellung als Unternehmensziel kommuniziert wird.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Was Hochschulen tun können </h3>
<p>In Bezug auf die Ausbildung kommt die Studie zum Schluss, dass junge Frauen gerne an technischen Fachhochschulen studieren, in denen Technik und Gesellschaft aufeinander bezogen werden, soziale und kommunikative Kompetenzen einen grossen Stellenwert haben und wo sie lernen, geschickt auf stereotype Erwartungen zu reagieren. Sie legen Wert auf Praktika in technischen Betrieben und wollen auf Führungs- und Projektleitungsfunktionen gut vorbereitet werden. Entsprechende Massnahmen im Studium wie auch in den Unternehmen haben Signalwirkung für technisch interessierte Frauen, welche ein Studium an einer technischen Hochschule in Erwägung ziehen.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Gut qualifizierte Ingenieurinnen sind gefragt</h3>
<p>Junge Ingenieurinnen, so die Studie, sind auf dem schweizerischen Arbeitsmarkt sehr gefragt und der Berufseinstieg gelingt ihnen gut. In den Betrieben wollen sie Verantwortung übernehmen, sind technikbegeistert, entscheidungsfreudig, belastbar, teamorientiert und kooperativ. Mit dieser Einstellung vereinigen sie viele Attribute, die mit einem modernen, kooperativen Führungsverständnis deckungsgleich sind. Technische Betriebe müssen ein hohes Interesse daran haben, solche Mitarbeiterinnen für sich zu gewinnen und ihnen geeignete Karrieren zu ermöglichen.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Breit abgestütztes Projekt</h3>
<p>Das Projekt „Ingenieurabsolventinnen im Beruf. Betriebe in der Schweiz auf dem Weg zu einer gendergerechten Unternehmenskultur“ wurde zwischen September 2009 und Januar 2011 durchgeführt und vom Bundesprogramm Chancengleichheit für Frauen und Männer an schweizerischen Fachhochschulen mitfinanziert. Die Projektleitung lag bei der Fachstelle Gender Studies, dem Institut für Nachhaltige Entwicklung und dem Zentrum für Sprachvermittlung der ZHAW. Neben den Betrieben Feller AG und IBM Schweiz sowie Studentinnen und Absolventinnen technischer Studiengänge der ZHAW School of Engineering waren die Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zürich sowie die Fachstelle UND, Familien- und Erwerbsarbeit für Männer und Frauen weitere Projektpartnerinnen. Die Trägerschaft hat die School of Engineering der ZHAW übernommen.</p>
<p>Die Publikation kann für 50 Franken bestellt werden bei der Fachstelle Gender Studies, ZHAW, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#115;&#104;&#101;&#105;&#108;&#97;&#46;&#107;&#97;&#114;&#118;&#111;&#117;&#110;&#97;&#107;&#105;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >sheila.karvounaki(at)zhaw.ch</a> oder steht auf <a href="http://www.genderstudies.zhaw.ch" target="_blank" >www.genderstudies.zhaw.ch</a> als Download zur Verfügung.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110714_ingenieurabsolventinnen_im_beruf.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;47 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110714_ingenieurabsolventinnen_flyer.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Projektflyer&nbsp;(PDF,&nbsp;1.6 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110714_ingenieurabsolventinnen_schlussbericht.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Schlussbericht&nbsp;(PDF,&nbsp;814 KB)</a></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Thea Weiss Sampietro, ZHAW, INE Institut für Nachhaltige Entwicklung (Projektleitung), Tel. 058 934 78 84, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#116;&#104;&#101;&#97;&#46;&#119;&#101;&#105;&#115;&#115;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >thea.weiss(at)zhaw.ch</a> </p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Medienstelle</h3>
<p>ZHAW Corporate Communications, Claudia Gähwiler, Tel. 058 934 74 96, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#108;&#97;&#117;&#100;&#105;&#97;&#46;&#103;&#97;&#101;&#104;&#119;&#105;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >claudia.gaehwiler(at)zhaw.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Simulieren erwünscht</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/simulieren-erwuenscht.html</link>
			<description>Ob Klimaprognosen, Finanzsimulationen oder Trainingsumgebungen für Piloten – der heutigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als vor etwa 30 Jahren das erste Symposium Simulationstechnik der Arbeitsgemeinschaft Simulation (ASIM) stattfand, hätten wohl die wenigsten an die heutige Bedeutung der Modellbildung geglaubt. Bereits bei den täglichen Wetterprognosen profitieren wir<br />davon: Supercomputer berechnen das Wetter mit Hilfe von komplexen Modellen, die auf Grundlagen der Physik basieren und mit aktuellen Beobachtungs- und Messdaten gefüttert werden. Weitere Beispiele liessen sich beliebig hinzufügen. Das interdisziplinäre<br />Wissen dazu und ihre Erfahrungen tauschen Fachleute vom 7. bis. 9. September im Rahmen der ASIM 2011 erstmals an der School of Engineering der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften aus.<br /><br /></p>
<h3>Auf ZHAW zugeschnitten</h3>
<p>„Fachhochschulen haben die Aufgabe, eine Schnittstelle zu bilden zwischen Forschung und praktischer Anwendung in der Wirtschaft. Dies ist auch Zweck der ASIM. Deshalb ist dieses Symposium dazu prädestiniert, an der ZHAW durchgeführt zu werden“, so Werner<br />Maurer, Professor an der ZHAW School of Engineering, der die Veranstaltung nach Winterthur geholt hat. Er hofft darum auch auf eine rege Beteiligung der Industrie. Die Referate decken ein breites Themenspektrum ab – von automatischer Modellerzeugung über Biotechnologie bis hin zu Finanzmärkten. Interessierte können zudem in Tutorials gratis die Produkte von diversen Software-Herstellern begutachten. Eine Postersession sowie eine Ausstellung von Industrie- und Wirtschaftspartnern runden das Programm ab.<br /><br /></p>
<h3>Modellieren nach Baukastensystem</h3>
<p>Auch dieses Jahr sind wieder hochkarätige Hauptreferenten dabei; darunter ASIMGründungsmitglied und ETH-Professor Francois E. Cellier. Über die automatische Modellerzeugung in der Fertigung berichtet Oliver Rose, Professor an der TU Dresden.<br />Speziell geht er dabei auf die Entwicklung standardisierter Schnittstellen ein: Es gibt von diversen Herstellern viele Tools, jedoch nur wenige erlauben eine Kombination untereinander. Die zurzeit weitverbreitetste Sprache zur Modellierung von komplexen Systemen ist Modelica, eine Open Source Software. Ganz nach dem Lego-Prinzip lassen sich verschiedene Elemente aus Bibliotheken am Bildschir zu komplexen Modellen zusammenfügen. Damit optimierten zum Beispiel ZHAW-Forschende in einem KTI-Projekt<br />Eisenbahn-Puffer. Statt alles bis ins letzte Detail nachzubilden, konnte mit Objekten aus der Modelica-Bibliothek viel Zeit und damit Geld gespart werden. Vermehrt kommt diese Sprache jedoch nicht nur bei technischen Systemen, sondern auch in fremden Disziplinen zum Einsatz. Über die Anwendung von Modelica in der Biologie wird Jan Brugard<br />von der MathCore Engineering AB in Schweden referieren. Alessandro Curioni von IBM Research in Rüschlikon geht in seinem Referat auf den Umgang mit Grossrechnern ein. Denn je aufwendiger die Simulationen, desto mehr Rechenleistung wird beansprucht.<br /><br /><br /></p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p><span style="font-style: italic;">ASIM 2011</span><br /><span style="font-style: italic;">Veranstalterin: ZHAW School of Engineering</span><br /><span style="font-style: italic;">7. bis 9. September 2011</span><br /><span style="font-style: italic;">Tagungsort: ZHAW, St.-Georgen-Platz 2,</span><br /><span style="font-style: italic;">8400 Winterthur, Gebäude SW</span><br /><span style="font-style: italic;">Anmeldung bis 12. August 2011</span><br /><span style="font-style: italic;">Kosten: CHF 500.--</span><br /><a href="http://www.engineering.zhaw.ch/ASIM2011" target="_blank" >www.engineering.zhaw.ch/ASIM2011</a> <br /><br /></p>
<h3>Download</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110614_Symposium_Simulationstechnik.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;45 KB)</a><br /><br /></p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Prof. Werner Maurer, Dozent, Telefon: 058 934 73 11, E-Mail: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#119;&#101;&#114;&#110;&#101;&#114;&#46;&#109;&#97;&#117;&#114;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >werner.maurer(at)zhaw.ch</a> <br /><br /></p>
<h3>Medienstelle</h3>
<p>ZHAW School of Engineering, Uta Bestler, Kommunikationsbeauftragte ZHAW School of Engineering, Telefon: 058 934 75 82, E-Mail: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#98;&#101;&#115;&#117;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >besu(at)zhaw.ch</a>, <a href="http://www.engineering.zhaw.ch" target="_blank" >www.engineering.zhaw.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Fachmedien</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderuniversität Winterthur: „Kinder sind von Natur aus neugierig“ </title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/kinderuniversitaet-winterthur-kinder-sind-von-natur-aus-neugierig.html</link>
			<description>Rund 300 Kinder lauschen ab Ende Oktober an der ZHAW School of Engineering den Vorträgen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Kinder sind von Natur aus neugierig und fragen immer: Warum? Diesen enormen Wis-senshunger wollen wir mit der Kinderuniversität etwas stillen“, so <a href="fileadmin/php_includes/popup/person-detail.php?kurzz=scjo" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Johanna Schönenberger-Deuel</a>. Laut der Leiterin der Abteilung Mathematik/Physik von der ZHAW School of Engineering sollen bereits Schülerinnen und Schüler mit Naturwissenschaften und Technik in Berührung kommen. Denn Studien zeigen: Wenn sich Kinder bis im Alter von 15 Jahren für Technik interessieren und Mathematik schätzen, stehen die Chancen besonders gut, dass sie sich für ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium entscheiden. Unabhängig davon wählt ein Junge eine solche Berufsrichtung fünfmal häufiger als seine gleichaltrige Kollegin. „Darum sollen speziell auch Mädchen zur Teilnahme motiviert werden“, sagt Schönenberger-Deuel. <br /><br /></p>
<h3>Kein Kinderspiel</h3>
<p>Am 26. Oktober 2011 öffnen sich für die Kinder die Türen zur Welt der Wissenschaft zum ersten Mal: Insgesamt finden im Rahmen der neugegründeten Winterthurer Kinderuniversität sechs Referate statt, jeweils an jedem zweiten Mittwochnachmittag. Etwa 300 Kinder können an der ZHAW School of Engineering Vorträgen zu Phänomenen aus Physik, Chemie, Geologie, Astronomie, Medizin und Technik lauschen. Eingeladen sind alle Winterthurer Schülerinnen und Schüler der vierten bis sechsten Primarschulklasse. Diejenigen, die sich zuerst anmelden, werden berücksichtigt. Das Maskottchen der Kinderuniversität Winterthur, das Website und Flyer ziert, haben drei Sechstklässler des Schulhauses Oberfeld in Wülflingen entworfen. Der „Uni-Brumm“ ist ein gescheites Fabelwesen, das sowohl einem Bär wie auch einer Maus ähnelt.<br />Die Kinderuniversität ist für die referierenden Naturwissenschaftlerinnen, Ingenieure und Mediziner kein Kinderspiel: Kompliziertes muss einfach und verständlich erklärt werden. Fachbegriffe sind nicht erlaubt. Zum Beispiel beschreibt Elektroingenieur Eduard Mumprecht, Professor an der ZHAW, was genau passiert, wenn mit dem Handy telefoniert wird. Oder der junge ZHAW-Physiker Nils Reinke geht auf das Licht ein – vom Blitz über das Glühwürmchen bis hin zur Wärme.<br /><br /></p>
<h3>Initiative der NGW</h3>
<p>Die Kinderuniversität Winterthur wurde von der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Winterthur NGW ins Leben gerufen. Unterstützt wird sie von der ZHAW School of Engi-neering, dem Naturmuseum Winterthur sowie der Robert Sulzer-Forrer-Stiftung. „Wir möchten Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften sowie Technik begeistern und beteiligen uns deshalb an der Kinderuniversität“, so Martina Hirayama, Direktorin der ZHAW School of Engineering und Mutter von zwei Kindern. „Anlässe wie die Kinderuniversität, Girls Days oder die Nacht der Technik sollen die Bevölkerung für Forschung und Wissenschaft sensibilisieren und aufzeigen, was wir machen.“<br /><br /><br /></p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p><span style="font-style: italic;"><span style="text-decoration: underline;">Kinderuniversität</span></span>: Start Mittwoch, 26. Oktober 2011, danach jeden zweiten Mittwoch jeweils 13:30 Türöffnung und 14:30 Uhr Start des Vortrags mit Experimenten; ZHAW School of Engineering, Laborgebäude TL, Campus Technikumstrasse 9, 8400 Winterthur<br />Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler der vierten bis sechsten Primarschulklassen von Winterthur. Berücksichtigung erfolgt nach Eingangsdatum.<br /><a href="http://www.kinderuniversitaet-winterthur.ch" target="_blank" >www.kinderuniversitaet-winterthur.ch</a><br /><br /></p>
<h3>Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110711_Kinderuniversitaet.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;178 KB)</a><br /><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/110711_Kinderuniversitaet1.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 1&nbsp;(JPG,&nbsp;1.4 MB)</a> (V.l.n.r.): Hans-Konrad Schmutz (Naturmuseum Winterthur), Mina Da Mutten, Sabedin Hadza und Michi Niedermann vom Schulhaus Oberfeld in Wülflingen, Peter Lippuner (Naturwissenschaftliche Gesellschaft Winterthur).<br /><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/110711_Kinderuniversitaet2.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 2&nbsp;(JPG,&nbsp;1.5 MB)</a>: Die Sechstklässler vom Schulhaus Oberfeld in Wülflingen beantworten an der Pressekonferenz zur Kinderuniversität Winterthur Fragen einer NZZ-Journalistin.<br /><br /></p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Uta Bestler, Kommunikationsbeauftragte ZHAW School of Engineering, Telefon 058 934 75 82, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#117;&#116;&#97;&#46;&#98;&#101;&#115;&#116;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >uta.bestler(at)zhaw.ch</a> <br /><br /></p>
<h3>Medienstelle</h3>
<p>ZHAW Corporate Communications, Manuel Martin, Telefon 058 934 75 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Award für zwei Studenten der ZHAW</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/57-energie-und-umweltapero-smart-grid-das-stromnetz-soll-es-regeln-kopie-1.html</link>
			<description>Mischa Leber und Roman Philipp  von der ZHAW School of Engineering setzten sich ebenso wie ein Team...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Studenten des Studiengangs Systeminformatik der ZHAW School of Engineering überzeugten mit ihrer Arbeit „Videobasierte Echtzeiterfassung von Fussgänger-Trajektorien“ die nationale Fachjury. Sie entwickelten ein System, das es erlaubt, Fussgängerwege einzelner Personen oder Personengruppen aus Videoaufnahmen herauszufiltern. Damit lassen sich Personenflüsse und Fussgängerkapazitäten in öffentlichen Räumen effizienter und sicherer gestalten. Ihre Arbeit betreuten Albert Steiner und Markus Thaler.<br /><br /></p>
<h3>Preisverleihung für Motivation</h3>
<p>Die Verleihung der Preise durch die Siemens Schweiz AG erfolgte am 28. Juni 2011 vor rund 100 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft im World Trade Center Zürich. In den vergangenen Monaten wurden bereits insgesamt fünf regionale Siemens Excellence Awards mit einer Dotation von je 4000 Franken verliehen. Die Preisträger der regionalen Awards erhielten eine Nomination für den nationalen Award, bei dem sich die beiden Jungforscherteams aus Zürich und Rapperswil durchgesetzt haben. Sie lagen so nah beieinander, dass die Jury entschied, zwei Sieger zu küren. <br />Mit dem Excellence Award will Siemens Schweiz junge Menschen zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit praxisrelevanten Fragestellungen motivieren. Neben der wissenschaftlichen Leistung werden vor allem der Innovationsgrad und die gesellschaftliche Relevanz sowie die praktische Umsetzbarkeit der Arbeit bewertet. Der Siemens Excellence Award ist Teil des Siemens Bildungsprogramms Generation21. <br /><br /><br /></p>
<h3>Download</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/news_110701_Siemens_Excellence_Award.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild&nbsp;(JPG,&nbsp;5.5 MB)</a> (v.l.n.r.): Michael Gfeller und Silvan Gehrig, Hochschule für Technik Rapperswil, Siegfried Gerlach (CEO Siemens Schweiz AG), Mischa Leber und Roman Philipp von der ZHAW School of Engineering.<br /><br /></p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Uta Bestler, Kommunikationsbeauftragte ZHAW School of Engineering, Telefon 058 934 75 82, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#117;&#116;&#97;&#46;&#98;&#101;&#115;&#116;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >uta.bestler(at)zhaw.ch</a> <br /><br /></p>
<h3>Medienstelle</h3>
<p>Manuel Martin, ZHAW Corporate Communications <br />Telefon +41 58 934 75 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>57. Energie- und Umweltapéro: Smart Grid – das Stromnetz soll es regeln </title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/57-energie-und-umweltapero-smart-grid-das-stromnetz-soll-es-regeln.html</link>
			<description>Konventionelle Kraftwerke und erneuerbare Energien belasten Stromnetze unterschiedlich: Wind und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Smart Grids könnten dezentrale Energieerzeugungsanlagen ins Netz einbinden und den Konsum der Produktion anpassen. Darüber wurde am Energie- und Umweltapéro an der ZHAW diskutiert.<br /><br />Nur wenige Stunden nachdem auch der Nationalrat den Kernenergieausstieg beschlossen hatte, trafen sich am 8. Juni rund 150 Interessierte am 57. Energie- und Umweltapéro an der ZHAW School of Engineering, um sich über das intelligente Stromnetz der Zukunft auszutauschen. „Treiber für Smart Grids sind nicht technologischer Art, sondern politischer Natur“, begann Michael Moser vom Bundesamt für Energie BFE. Zum Beispiel hat die EU die sogenannten 20-20-20-Ziele beschlossen: Bis 2020 soll der CO2-Ausstoss um 20 Prozent verringert und die Energieeffizienz um denselben Wert erhöht werden, aber auch den Anteil an erneuerbaren Energien soll sich bis zu 20 Prozent steigern. Mit einem Atomausstieg wird sich diese Entwicklung beschleunigen. Laut Moser ist die Integration von erneuerbaren Energien ins herkömmliche Netz eine Herausforderung, denn dieses ist hierarchisch aufgebaut: Die Energie fliesst zentral von Grosskraftwerken über das Hochspannungsnetz in die gewünschte Region und wird über ein Mittelspannungsnetz verteilt. Erst im Dorf oder Quartier wird der Strom von der Mittelspannung in die Niederspannung heruntertransformiert und in die Gebäude geleitet. „Vermehrt werden immer mehr dezentrale Anlagen auf tieferen Spannungsebenen erneuerbare Energie einspeisen. Zudem kann bei Photovoltaik oder Windenergie nicht mehr so gut geplant werden. Wenn lokal mehr Strom eingespeist als gleichzeitig benötigt wird, kommt es zu einem Rückfluss der Energie auf eine höhere Spannungsebene. Denn das Netz kann nicht speichern“, erläutert Moser. Mögliche Lösung sind sogenannte Smart Grids. Diese sollen einen Informationsaustausch vom Produzenten über das Netz bis hin zum Konsumenten und zurück ermöglichen, um den Stromfluss geschickt zu regeln. „Bei der Umsetzung gibt es nicht nur technologische Hürden, sondern auch politische, regulatorische und gesellschaftliche Herausforderungen. Wer bezahlt zum Beispiel die Einführung der Smart Meters?“, so Moser. Diese sollen bis 2020 in allen Haushalten der EU eingeführt sein. Obwohl sie oft mit dem Smart Grid selbst gleichgesetzt werden, ist nicht klar, wie intelligent sie schliesslich sein werden. Werden sie nur den Strom messen oder eine aktivere Rolle im Netz übernehmen?<br /><br /></p>
<h3>Solarenergie im Schweizer Stromnetz</h3>
<p>Wenn nun vermehrt auf erneuerbare Energien gesetzt wird, ist das Netz gefordert – Wind und Sonne lassen sich nicht vorschreiben, wann sie Energie liefern sollen. Wie würde ein solches Szenario für die Schweiz aussehen? Aktuelle Studien zur Schweizer Stromversorgung räumen der Photovoltaik mit etwa 20 Prozent Stromanteil so viel Potenzial ein wie Wind, Kleinwasserkraft, Biomasse und Geothermie zusammen. Simulationen von ZHAW-Wissenschaftlern zeigen: Bis zu einem Anteil von etwa 10 Prozent am gesamten Schweizer Stromverbrauch kann die Sonne gut den Mehrverbrauch an Strom über die Tageszeit abdecken und so helfen, die Verbrauchsspitzen zu glätten. An Wochenenden wird tagsüber weniger Strom verbraucht. Daher könnten bei 20 Prozent Solarstromanteil, was etwa 100 Quadratkilometer Dachfläche entspricht, die Sonnenenergie in Schweizer Speicherseen zwischengespeichert werden. Diese dienen sozusagen als Puffer: Bei Stromüberschuss pumpen Turbinen das Wasser hinauf in die Stauseen. Sobald wieder Strom gebraucht wird, wird das herunterströmende Wasser wieder in Strom umgewandelt. Bedingung für das 20 Prozent-Solarstromszenario ist jedoch: Die Speicherseen dürfen nicht bereits mit fossilem oder nuklearem Strom „gefüllt“ sein. Ansonsten müssten die Solarkraftwerkbesitzer ihre Photovoltaikanlagen an Wochenenden jeweils ausschalten und würden dadurch deutlich weniger einnehmen. Der Solarstrom würde also – limitiert durch das bestehende Stromnetz – erheblich teurer, als sein Potenzial es erlauben würde. „Wenn wir in der Schweiz den Anteil an erneuerbaren Energien erhöhen, müssen wir uns deshalb auch um Speichermöglichkeiten kümmern und zudem den Verbrauch mit einem intelligenten Netz geschickt regeln“, ist Franz Baumgartner, Professor für Erneuerbare Energie an der ZHAW, überzeugt. „Die Schweiz verfügt mit ihren Speicherseen über einen riesigen Vorteil, deshalb brauchen wir nicht eine völlig neue Infrastruktur. Es braucht aber politischen Vorrang für erneuerbaren Pumpstrom.“ Batterien rechnen sich als Alternative zu den kostengünstigen Pumpspeicher nicht: Diese kosten heute noch doppelt so viel wie die Erzeugung von Solarstrom. Fazit von Baumgartner: „Die Photovoltaikbranche kann die Batterieentwicklung nicht finanzieren. Aber wir können den Solarstrom fortlaufend günstiger machen.“<br /><br /></p>
<h3>Gebäude sind Energiefresser</h3>
<p>Gebäude verschlingen gut 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs. Zudem wird die Weltbevölkerung bis 2025 von über 6 auf 8 Milliarden Menschen wachsen und vermehrt in Städten wohnen – es droht ein Versorgungsengpass. „Wir müssen mit einer höheren Anzahl von Gebäuden weniger Energie verbrauchen als heute“, bringt Wolfgang Hass von Siemens die grosse Herausforderung auf den Punkt. „Heute versuchen wir, Gebäude optimal zu betreiben und damit die Energie besser zu nutzen. In Zukunft werden die Konsumenten nicht nur Verbraucher von Energie sein, sondern auch Erzeuger.“ Um im Gebäude Energie zu erzeugen und zu speichern soll künftig möglichst alles genutzt werden – von der Wärmepumpe über Solarzellen bis hin zur Geothermie. „Da das Wasser immer knapper wird, könnte es künftig bis zu vier Kreisläufe innerhalb eines Gebäudes geben. Eine dezentrale Wasserreinigung ist zwar in erster Linie eine technische Herausforderung, aber auch eine Chance, um im Gebäude bei Stromüberschuss das Wasser zu reinigen beziehungsweise so Energie zu ‚speichern‘“, so Hass. Bevor es soweit ist, werden zuerst herkömmliche Geräte zur Lastverschiebung genutzt: Beispielsweise könnte bei Strommangel der Kompressor des Kühlschranks ohne Komfortverlust für eine gewisse Zeit ausgeschaltet werden. <br />Grundsätzlich geht der Trend dazu, Gebäude gesamtheitlicher zu betrachten und mit Energiemanagement-Systemen zu regeln. Die künftigen „Prosumer“ sollen über sogenannte Smart Meters ans Stromnetz angeschlossen sein. Diese sind Kommunikationsschnittstellen und haben laut Hass die Aufgabe, zu eruieren wie viel Energie, von wem zu welchem Tarif bezogen wird? Stromrechnungen werden deshalb in Zukunft sehr kompliziert aussehen. Zudem könnten die Smart Meters für die einzelnen Haushalte die Tarife an der Energiebörse aushandeln. Hass plädiert für ein Anreizsystem: „Wenn jemand weniger bezahlen möchte, verbraucht er auch weniger Energie.“ Gemäss Hass geht es jedoch bei technischen Lösungen nicht nur darum, weniger Energie zu verbrauchen, sondern vor allem auch darum, diese zu speichern und zu transportieren: „Energie gibt es genug – nur jeweils noch am falschen Ort zur falschen Zeit.“ <br /><br /><br /></p>
<h3>Downloads </h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110616_Energie_und_Umweltapero.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;186 KB)</a><br /><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110616_Referenzsolaranlage_EKZ_Dietikon.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Referenzsolaranlage, EKZ Dietikon&nbsp;(JPG,&nbsp;5.7 MB)</a><br /><br /></p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p>Folien der Referate: <a href="de/engineering/ueber-uns/aktuelles/veranstaltungsreihen/energie-und-umweltapero.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_blank" class="gleichesFensterOhnePfeil" >www.engineering.zhaw.ch/energie-umwelt</a> <br /><br /></p>
<h3>Kontakt </h3>
<p>Prof. Dr. Frank Tillenkamp, Institutsleitung ZHAW Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering IEFE, Telefon 058 934 73 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#102;&#114;&#97;&#110;&#107;&#46;&#116;&#105;&#108;&#108;&#101;&#110;&#107;&#97;&#109;&#112;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >frank.tillenkamp(at)zhaw.ch</a> <br /><br />Prof. Dr. Franz Baumgartner, Dozent für Erneuerbare Energie, ZHAW School of Engineering, Telefon 058 934 72 32, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#102;&#114;&#97;&#110;&#122;&#46;&#98;&#97;&#117;&#109;&#103;&#97;&#114;&#116;&#110;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >franz.baumgartner(at)zhaw.ch</a> <br /><br /></p>
<h3>Medienstelle</h3>
<p>ZHAW Corporate Communications, Manuel Martin, Telefon 058 934 75 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25 Studierende der University of Minnesota zu Gast an der SoE</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/25-studierende-der-university-of-minnesota-zu-gast-an-der-soe.html</link>
			<description>Global Seminars für Studierende</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit zehn Jahren existiert das Austauschprogramm zwischen dem College of Science and Engineering der University of Minnesota und der SoE. Dieses Jahr nehmen 6 Ingenieurstudentinnen und 19 Studenten aus den USA am Robotik-Seminar in Winterthur teil. Die Einträge im Blog der amerikanischen Studierenden zeigen, dass sie auch diesmal begeistert sind von ihrem dreiwöchigen Aufenthalt in der Schweiz. Neben der fachlichen Einführung in die Robotik am Institut für Mechatronische Systeme lernten die 25 amerikanischen Studierenden auf Exkursionen nach Bern, Genf, Zermatt und ins Appenzellerland die Schweiz, ihre Kultur und Gesellschaft kennen. Highlight der ersten Woche neben dem fachlichen Teil war ein Abstecher nach München mit Besuch einer Bierbrauerei. Der abschliessende Tenor der Gruppe war einstimmig: We’ll be back in Switzerland soon!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Links</h3>
<p><a href="de/engineering/international/globalseminars.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_self" class="gleichesFensterOhnePfeil" >Weitere Informationen zu den Global Seminars</a></p>
<p><a href="http://blog.lib.umn.edu/itcomm/learningabroad/2011_global_seminars/switzerland_2011/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Blog des Global Seminar 2011</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Leiter International Relations<br />Prof. Dr. Armin Züger<br />Tel. +41 58 934 72 83<br />E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#97;&#114;&#109;&#105;&#110;&#46;&#122;&#117;&#101;&#103;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >armin.zueger(at)zhaw.ch</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nacht der Technik:  Spannendes aus Forschung, Entwicklung und Studium</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/zhaw-foerdert-die-qualitaet-ihrer-lehre-kopie-1.html</link>
			<description>Das Schmelzen der Erd-Eisdecke live mitverfolgen, mit einem Roboter tanzen,  Energie erzeugen oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie findet am 17. Juni 2011 bereits zum dritten Mal statt und lädt zum Erkunden, Experimentieren und Mitmachen ein. Die Veranstaltung an der ZHAW School of Engineering in Winterthur gewährt einen Einblick in die Vielfalt innovativer Forschung und Entwicklung in den Bereichen Mechatronik, Medizintechnik, Informatik, Optik oder neuartiger Materialien. <br /><br /></p>
<h3><span style="font-weight: bold;"></span>Technik für Gross und Klein</h3>
<p>ZHAW-Fachleute zeigen in einer Ausstellung anhand aktueller Forschungsprojekte auf, wie Technik unseren Alltag prägt. Expertinnen und Experten diskutieren technologische Entwicklungen sowie Trends. Zahlreiche Labors wie das biomechanische oder das optische Labor öffnen ihre Türen. Ebenso kann ein Flugsimulator besichtigt werden. Für ex-perimentierfreudige Kinder gibt es ein eigenes Programm: Sie stellen zum Beispiel Lip-penpomade her, testen Zauberstäbe oder lassen ein Boot aus recyceltem Blech mit Ker-zenantrieb fahren.<br /><br /></p>
<h3>Präsentation von Bachelor- und Masterarbeiten</h3>
<p>Konkrete Resultate fundierter Ingenieurausbildung an der ZHAW vermitteln die Ab-schlussarbeiten der Studierenden. Rund 300 Bachelor- und Masterabsolventen zeigen, dass sie Fragestellungen aus der Industrie anwendungsorientiert umsetzen können und stehen Rede und Antwort. Ein Grossteil der praxisrelevanten Arbeiten findet in enger Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen statt. <br /><br /></p>
<h3>Frackumzug besiegelt Ende der Studienzeit</h3>
<p>Der traditionelle «Frackumzug» durch die Winterthurer Altstadt wird jährlich seit 1925 zum Studienabschluss von Diplomanden organisiert. Sie konstruieren und bauen im Vorfeld Fahrzeuge und beweisen dabei Ingenieur-Know-how der anderen Art. Absolventen präsentieren sich in Fräcken und mit Bart, Absolventinnen in Biedermeier-Tracht. Auch für Musik und Kulinarisches ist gesorgt.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Weitere Informationen:</h3>
<p><span style="font-style: italic;"><span style="text-decoration: underline;">Nacht der Technik</span>:</span> Freitag, 17. Juni 2011, 18:00 bis 23:00 Uhr, ZHAW School of Engi-neering, Campus Technikumstrasse 9, 8400 Winterthur<br />Der Eintritt ist frei. <br /><span style="font-style: italic;"><span style="text-decoration: underline;">Frackumzug</span>:</span> 17:00 Uhr in der Winterthurer Altstadt, ca. 19:00 Uhr Einzug der Frackmobile auf dem Campus <br /><a href="http://www.engineering.zhaw.ch/nachtdertechnik" target="_blank" >www.engineering.zhaw.ch/nachtdertechnik</a> <br /><br /><br /></p>
<h3>Kontakt:</h3>
<p>Uta Bestler, Kommunikationsbeauftragte ZHAW School of Engineering, Telefon 058 934 75 82, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#117;&#116;&#97;&#46;&#98;&#101;&#115;&#116;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >uta.bestler(at)zhaw.ch</a> </p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Medienstelle:</h3>
<p>ZHAW Corporate Communications, Manuel Martin, Telefon 058 934 75 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Downloads:</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110527_nacht_der_technik.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;62 KB)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IMES-Tätigkeitsbericht 2010 erschienen</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/imes-taetigkeitsbericht-2010-erschienen-1.html</link>
			<description>Aktuelle Projekte aus Forschung und Entwicklung sowie die Ingenieurausbildung am IMES</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tätigkeitsbericht des IMES Institut für Mechanische Systeme 2010 informiert über das Wirken im vergangenen Jahr. Sie erhalten darin&nbsp;Einblick in&nbsp;aktuelle Projekte&nbsp;aus Forschung und Entwicklung sowie unsere Tätigkeit bei der Ingenieurausbildung an der ZHAW.</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/engineering/_Institute_und_Zentren/IMES/Jahresberichte/IMES_Taetigkeitsbericht_2010_V10d_150dpi.pdf" target="_blank" class="download" >Download Tätigkeitsbericht&nbsp;(PDF,&nbsp;2.2 MB)</a></p>
<h3><br />Kontakt</h3>
<p>Prof. Dr. Jürg Meier<br />Telefon +41 58 934 72 27<br />E-Mail: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#46;&#109;&#101;&#105;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >juerg.meier(at)zhaw.ch</a></p>
<p><a href="http://www.imes.zhaw.ch/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >IMES  Institut für Mechanische Systeme</a></p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 09:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ASMÄHRO – der autonome Rasenmäher</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/asmaehro-der-autonome-rasenmaeher-1.html</link>
			<description>Studentische Projektarbeit aus dem Schwerpunktfach &quot;IEP Integrierte Entwicklung und Produktion&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Die Maschinentechnik-Studenten Robin Jergen und Adrian Koller entwickelten im Herbstsemester 2010 am ZPP Zentrum für Produkt- und Prozessentwicklung gemeinsam mit dem Jungunternehmer Remo Ritzmann den autonomen Rasenmäher ASMÄHRO. </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Der ASMÄHROist energieeffizient, wartungsarm, einfach zu reinigen und speziell günstig.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Zur Zeit wird der Prototyp mit der nötigen Antriebstechnik und Steuerung  versehen und anschliessend einem Praxistest unterzogen. Danach wird  eine Kleinserie von 100 Stück hergestellt und zum Verkauf angeboten.</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<h3>Links</h3>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/zpp/studium/projektarbeiten/autonomer-rasenmaeher-asmaehro.html" title="Link der Projektseite öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Projektbeschreibung ASMÄHRO</a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://www.zpp.zhaw.ch/" title="Link zum ZPP öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >ZPP Zentrum für Produkt- und Prozessentwicklung</a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="http://www.pfunzle.ch/" title="Link der Seite von Remo Ritzmann öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Remo Ritzmann</a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<h3 style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal">Kontakt</h3>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Adrian Fassbind<br />Dozent am Zentrum für Produkt- und Prozessentwicklung<br />058 934 76 00</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#97;&#100;&#114;&#105;&#97;&#110;&#46;&#102;&#97;&#115;&#115;&#98;&#105;&#110;&#100;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >adrian.fassbind(at)zhaw.ch</a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt; font-weight: bold;"><span style="font-weight: normal;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">Remo Ritzmann<span style="font-weight: bold;"></span><br />Jungunternehmer</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;"><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#114;&#101;&#109;&#111;&#46;&#114;&#105;&#116;&#122;&#109;&#97;&#110;&#110;&#64;&#112;&#102;&#117;&#110;&#122;&#108;&#101;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >remo.ritzmann(at)pfunzle.ch</a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jungfernflug des ZAV Forschungssimulators </title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/jungfernflug-des-forschungssimulators.html</link>
			<description>Mit Claude Nicollier im virtuellen Luftraum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;">Der Forschungssimulator des Zentrums für Aviatik und Verkehrssysteme hat am Donnerstag, 17. März 2011, erfolgreich seinen Jungfernflug absolviert. Nach einer Flugzeit von rund 45 Minuten landete der Forschungssimulator um 15:01 Uhr wieder sicher im Laborgebäude der ZHAW School of Engineering.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;">Am Steuer befand sich kein Geringerer als Claude Nicollier. Er ist der bisher einzige Schweizer im Weltall, war ausserdem der erste Europäer, der vier Spaziergänge im All unternah und hat langjährige Erfahrung als Testpilot. </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;">Die Taufe des Forschungssimulators ist für den Frühsommer 2011 vorgesehen.</p>
<h3 class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;">Links</h3>
<p><a href="de/engineering/zav.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_self" class="gleichesFensterOhnePfeil" >ZAV Zentrum für Aviatik und Verkehrssysteme</a><br /><a href="de/engineering/zav/studium/projekt-forschungssimulator.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_self" class="gleichesFensterOhnePfeil" >Weitere Informationen zum Forschungssimulator</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;">Kontakt<a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#121;&#111;&#117;&#109;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;" title="Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail" class="mail"  class="deco_none" ><br /></a></h3>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#121;&#111;&#117;&#109;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;" title="Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail" class="mail"  class="deco_none" >Maria Youssefzadeh</a><br />Zentrumsleitung ZAV<br />Tel. +41 58 934 67 93</p>
<h3 class="MsoNormal" style="margin: 6pt 0cm 0pt;">&nbsp;</h3>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			<category>News Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Visualisierung des InIT</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/neue-mash-up-visualisierung-der-radar-macher.html</link>
			<description>Blue Marble 3000 zeigt die Erde vom Maximum der letzten Eiszeit vor rund 21'000 Jahren bis 1'000...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Visualisierung veranschaulicht Eisbedeckung, Vegetation, Meer- und Seenspiegel, CO2-Gehalt der Luft sowie die Durchschnittstemperatur der Erde. Die Daten stammen aus verschiedenen, zumeist im Internet allgemein verfügbaren Quellen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Masterarbeit am InIT</h3>
<p>Im Rahmen einer Masterarbeit am InIT Institut für angewandte Informationstechnologie unter Leitung von Karl Rege wurde ein neuartiger Algorithmus entwickelt, der es ermöglicht, dass aus Klimadaten (Niederschlag, Temperatur) und der Topographie eine NASA Blue Marble ähnliche Darstellung entsteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Einsatz im Technorama</h3>
<p>Zukünftig wird Blue Marble 3000 im Orbitarium, einem Globus mit einem Durchmesser von 1,5 Meter, des Swiss Science Center Technorama in Winterthur zu sehen sein. Besucher können dort bereits die Visualisierung des weltweiten Flugverkehrs (Air Traffic Worldwide) vom InIT bestaunen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Links</h3>
<p><a href="http://radar.zhaw.ch/bluemarble3000.html" title="Link zum Blue Marble 3000 öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Blue Marble 3000</a></p>
<p><a href="http://www.20min.ch/wissen/news/story/30583762" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bericht 20Minuten</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,754087,00.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bericht Spiegel Online</a></p>
<p><a href="http://radar.zhaw.ch/worldwide.html" title="Link zum Air Traffic Worldwide öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Air Traffic Wordlwide</a></p>
<p><a href="de/engineering/init.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >InIT Institut für angewandte Informationstechnologie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>InIT Institut für angewandte Informationstechnologie<br />Tel. +41 58 934 69 90<br /><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#73;&#110;&#102;&#111;&#46;&#105;&#110;&#105;&#116;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >info.init(at)zhaw.ch</a> <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 08:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachhochschulstudiengänge für Frauen und Männer attraktiv gestalten</title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/fachhochschulstudiengaenge-fuer-frauen-und-maenner-attraktiv-gestalten-2.html</link>
			<description>Vier Fachhochschulen haben in einem gemeinsamen Projekt untersucht, wie Genderaspekte in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Segregation nach Geschlecht hält sich bei der fachlichen Orientierung heute noch hartnäckig. In der Berufsausbildung werden viele Zweige entweder von Frauen oder Männern dominiert. Auch an den Hochschulen bleiben die Unterschiede beträchtlich. Ziel des Projektes war es, Kriterien für geschlechtergerechte Lehre in spezifischen Ausbildungs- oder Weiterbildungseinheiten der Fachbereiche Kunst, Pädagogik, Soziale Arbeit und Wirtschaft zu entwickeln. Damit soll in den verschiedenen Fachkulturen den Lernbedürfnissen beider Geschlechter Rechnung getragen werden. Das Projekt wurde zwischen Juni 2009 und August 2010 durchgeführt und vom Bundesprogramm Chancengleichheit für Frauen und Männer an schweizerischen Fachhochschulen mitfinanziert. Die Projektleitung lag in den Händen der Fachstelle Gender Studies und des Instituts für Nachhaltige Entwicklung der ZHAW.<br /><br /></p>
<h3>Männer im Industrial Design – Frauen in der Sozialen Arbeit</h3>
<p>An der Untersuchung beteiligten sich die Studienvertiefung Industrial Design an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), die Weiterbildungsstudiengänge Bildungsmanagement und Bildungsinnovation an der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH), der Studiengang Soziale Arbeit an der Fachhochschule Ostschweiz (FHO) sowie der Studiengang International Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Die vier Fachbereiche unterscheiden sich stark bezüglich ihrer Fachkulturen und Frauen- bzw. Männeranteile unter den Studierenden und Dozierenden.<br />&nbsp;</p>
<h3>Analyse und Aktionsforschung </h3>
<p>Leitende Personen und Dozierende aus den vier genannten Fachbereichen haben Empfehlungen für die Didaktik, die Curriculagestaltung und den Auftritt gegen aussen entwickelt. Sie taten dies im Rahmen einer Aktionsforschung und haben dabei selbst bestimmt, wie Gendergerechtigkeit in den einzelnen Studiengängen zu definieren ist.<br /><br /></p>
<h3>Struktur und Mentalitäten ändern</h3>
<p>Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Einsicht, dass Frauen in männerdominierten respektive Männer in frauendominierten Fachbereichen nicht speziell fit gemacht werden müssen für die jeweilige Disziplin. Es ist vielmehr an der Struktur und an den Mentalitäten innerhalb der Fachdisziplinen sowie an den Inhalten der Curricula anzusetzen, damit Frauen und Männer sich gleichermassen angesprochen fühlen von einem Studium.</p>
<p>Die Analysen machen deutlich, dass bei jüngeren Studiengängen neue Chancen für eine gender- (und diversity)gerechte Curriculagestaltung entstehen und bewusst ergriffen werden. Paritätische Geschlechterverhältnisse im Studiengang International Management an der School of Management und Law der ZHAW und in den Weiterbildungsstudiengängen Bildungsmanagement und Bildungsinnovation an der Pädagogischen Hochschule Zürich weisen auf einen selbstverständlicheren Umgang mit dem Thema hin, während die frauendominierte Soziale Arbeit und der eher männerdominierte Studiengang Industrial Design stärker in ihren traditionellen Fachkulturen verhaftet sind. </p>
<p>Mit dem Projekt kann nun ein Panorama zur Integration geschlechtergerechter Kriterien in vier sehr unterschiedlichen fachkulturellen Umfeldern an Fachhochschulen aufgezeigt werden, denn geschlechtergerecht bedeutet in jedem Kontext etwas anderes. Der vorliegende Bericht gibt Empfehlungen ab für die Didaktik, die Curriculagestaltung und den Auftritt gegen aussen. </p>
<p>Der Schlussbericht &quot;Genderkompetenz in der Lehre an Fachhochschulen. Wege zur Umsetzung in den Fachbereichen Kunst, Pädagogik, Soziale Arbeit und Wirtschaft&quot; kann bestellt oder bei der <a href="http://web.zhaw.ch/de/zhaw/genderstudies/forschung.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_top" class="neuesFensterOhnePfeil" >Fachstelle Genderstudies</a> herunter geladen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_110308_gendergerechte_Lehre.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;31 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/genderstudies/pdf/110224_Genderkompetenz_in_der_Lehre_an_Fachhochschulen_def.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Schlussbericht&nbsp;(PDF,&nbsp;1.6 MB)</a></p>
<p>&nbsp;&nbsp; </p>
<h3>Kontakt:</h3>
<p>Theresia Weiss Sampietro, ZHAW, INE Institut für Nachhaltige Entwicklung (Projektleitung), Tel. 058 934 78 84, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#116;&#104;&#101;&#97;&#46;&#119;&#101;&#105;&#115;&#115;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >thea.weiss(at)zhaw.ch</a></p>
<p>Dr. Nadja Ramsauer, ZHAW, Fachstelle Gender Studies (Projektleitung), Tel. 058 934 75 73, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#110;&#97;&#100;&#106;&#97;&#46;&#114;&#97;&#109;&#115;&#97;&#117;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >nadja.ramsauer(at)zhaw.ch</a>&nbsp; <br /><br /></p>
<h3>Medienstelle:</h3>
<p>ZHAW Corporate Communications, Claudia Gähwiler, Telefon 058 934 74 96,<br />E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#108;&#97;&#117;&#100;&#105;&#97;&#46;&#103;&#97;&#101;&#104;&#119;&#105;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >claudia.gaehwiler(at)zhaw.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Fachmedien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das erste Elektro-Rennauto der Schweiz </title>
			<link>http://www.engineering.zhaw.ch/de/engineering/newsdetail/news/studierende-der-soe-bauten-am-ersten-elektro-rennauto-der-schweiz.html</link>
			<description>Mit den Ergebnissen ihrer Projekt- und Bachelorarbeiten aus dem Schwerpunkt &quot;Leichtbau&quot; beteiligten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Ingenieurwettbewerb &quot;Formula Student&quot; treten Teams aus aller Welt mit ihren selbst entwickelten Rennautos gegeneinander an.&nbsp;Das Gemeinschaftsprojekt von Studierenden der ETH, Hochschule Luzern, ZHdK und ZHAW wird vom Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ) unterstützt  und schickt seit 2010 ein Elektroauto ins Rennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Aufgaben der SoE Studierenden</h3>
<p>Vier Studierende des Schwerpunkts „Leichtbau“ der ZHAW School of Engineering engagierten sich bisher erfolgreich. So berechnete und verbesserte ein Masterstudent&nbsp; im Rahmen seiner Projektarbeit die Monocoques-Fahrzeugstruktur aus Faserverbunds.&nbsp;Eine weitere&nbsp;Projektarbeit im Bachelorstudium hatte die Konstruktion und Seitencrashauslegung von Batteriekästen zum Ziel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Studierende profitieren</h3>
<p>Hanfried Hesselbarth, betreuender Dozent, freut sich über den grossartigen Einsatz: &quot;So ein Projekt erfordert von den Studierenden ein Engagement weit über das Übliche hinaus. Dafür erwerben die Studenten einen riesigen Erfahrungsschatz nicht nur auf ihrem Spezialgebiet, sondern über alle Fassetten eines solchen vielseitigen Projekts.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p><a href="http://www.20min.ch/wissen/karriere/story/Rennauto-made-in-Switzerland-16047142" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Artikel auf 20 Minuten Online</a></p>
<p><a href="http://www.amzracing.ch" target="_blank" >www.amzracing.ch</a>&nbsp; <br /><a href="http://www.formulastudent.com" target="_blank" >www.formulastudent.com</a> <br /><a href="http://www.imes.zhaw.ch/de/engineering/imes/projekte/leichtbautechnik.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >www.imes.zhaw.ch/leichtbau</a></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Kontakt</h3>
<p><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#104;&#115;&#98;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;" title="Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail" class="mail"  class="deco_none" >Hanfried Hesselbarth</a><br />Tel. +41 58 934 69 09</p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 13:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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