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Ausbildungsziele
Das Master-Studium bereitet die Absolventen auf eine leitende Funktion im technischen Umfeld vor. Die Absolventen vertiefen ihre fachtechnische Grundausbildung (Spezialisierung). Zugleich verbreitern sie ihr Grundlagenwissen in mathematisch naturwissenschaftlicher Hinsicht. In einem dritten Ausbildungsschwerpunkt werden die Studierenden auf Betriebsführung und Teamleitung vorbereitet. In praktischen Vertiefungsprojekten sammeln sie wertvolle Erfahrungen vom Projektmitarbeiter in der ersten Arbeit bis hin zum Projektleiter in der Master-Thesis.
Fachkompetenz
Gut ein Drittel der ganzen Master-Ausbildung dient der Vertiefung und Verbreiterung des bereits bestehenden theoretischen Fundaments. Aus einer Anzahl angebotener Theoriemodule stellen sich die Studierenden ihr individuelles Theorieprogramm zusammen. Dieses richtet sich stark nach der gewählten Vertiefungsrichtung, lässt aber auch Wahlfreiheit für spezielle Vertiefungsausprägungen.
Methodenkompetenz
Die Arbeit an den Vertiefungsprojekten ermöglicht es den Studierenden, das Erlernte in der Praxis umzusetzen. Dabei wenden sie Problemlösungsstrategien an und müssen methodisch korrekt vorgehen. Wer das MSE-Studium erfolgreich absolviert, hat auch bewiesen, dass er das Gelernte in der Praxis anwenden und erfolgreich umsetzen kann.
Sozial- und Selbstkompetenz
Jeder MSE-Studierende absolviert nahezu 2/3 seines Studiums im Rahmen konkreter F&E-Projekte. Die Studierenden sind dabei in Entwicklungsteams integriert und müssen im Rahmen ihrer Master-Thesis projektleitende Funktionen übernehmen. Der Umgang mit Teammitgliedern, Vorgesetzten und Kunden ist dabei unvermeidlich und wichtig.
Das MSE-Studium fordert vom Studierenden ein hohes Mass an Selbstkompetenz: Um die Aufbereitung der Theorie und die Termine aus den Projekten parallel zu koordinieren, bedarf es einer strukturierten Planung seitens der Studierenden.


