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Generative Verfahren, 3D-Drucker

Entwicklung der Rapid-Prototyping Verfahren

Generative Verfahren sind seit etwa 1987 in den USA und seit etwa 1990 in Europa in Form von Rapid Prototyping Verfahren bekannt. Den Anfang machte die Stereolithographie. Modellieren durch schichtweises Auftragen einer Schmelze ist im Jahr 1991 auf dem Markt erschienen.
Mit der Weiterentwicklung der Verfahren und insbesondere der Materialien wird mehr und mehr das Feld der direkten Anwendung der Rapid Technologie zur Fertigung erschlossen. Rapid Technologien werden daher zum Schlüssel für neue Konstruktionssystematiken und Fertigungsstrategien.

3D-Drucker (FDM Fused Deposition Modelling)

Beim Fused Deposition Modelling (FDM) wird ein in Drahtform vorliegendes thermoplastisches Material (z.B. ABS) über Düsen aufgeschmolzen und auf das Bauteil extrudiert. Dort wo die Modelllagen überragen, wird Stützmaterial aufgetragen welches nach dem Herstellungsprozess durch auswaschen wieder entfernt wird. Die Schichtbildung erfolgt durch Wärmeleitung beim Kontakt mit dem schon teilfertigen Modell.
Die Grösse des Arbeitsraums ist limitiert, beim 3D-Drucker des ZPP ist dieser 203x203x305mm. Grössere Modelle werden geteilt und nach der Fertigung zusammengefügt. Falls notwendig können die fertigen Modelle noch nachbehandelt werden (z.B. Schleifen, Lackieren, Verchromen, etc.).

 

 

Schema der Druckerdüsen - Vergrösserte Ansicht öffnet in neuem Fenster
Bilder Quelle: www.dimensionprinting.de
Funktionsschema von 3D-Drucker - Vergrösserte Ansicht öffnet in neuem Fenster

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CAD-Modell eines Prototyps
CAD-Modell
3D-Druckerdatenerzeugung
3D-Druckerdatenerzeugung
Ausgedruckter Prototyp
Fertiges Bauteil

Ansprechpartner für diesen Bereich

Hanspeter Sautter